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Monatsrückblick Dezember 2023: Viele erste Male

Erst beim Schreiben vom Monatsrückblick Dezember 2023 ist mir aufgefallen, dass er voll gepackt war mit Dingen, die ich zum ersten Mal gemacht habe: der E-Mail-Adventskalender, mein Vision-Board-Workshop oder auch das Laufen nach Zahlen.

Der Dezember war also nochmal extrem geschäftig und war außerdem geprägt von ich schaff’s, dem großen Jahresrückblog und den Themen Visionen, Ziele und Motivation.

Monatsrückblick Dezember 2023

Ich habe den Monatsrückblick erstmalig aufgeteilt in die Kategorien „Job & Business“ und „Persönliches“, um ein bisschen mehr Struktur in den Monatsrückblick zu bringen.

Das war los in Business & Job im Dezember 2023:

Zum ersten Mal: Adventastic Adventskalender

Zum ersten Mal habe ich einen E-Mail-Adventskalender angeboten. Ein Adventskalender, der dazu dienen sollte, sich selbst zu reflektieren und wohlwollend auf sich und andere zu schauen. Jede Tag gab es eine andere Frage, die jeder für sich beantworten konnte – z.B.:

  • Wenn du einen Zauberstab hättest und in fünf Minuten ein Weihnachtswunder erschaffen könntest, was wäre es? Wie sähe dein persönliches ideales, magisches Weihnachtsfest aus?
  • Stell dir vor, du könntest eine weihnachtliche Zeitreise machen. In welche vergangene oder zukünftige Weihnachtszeit würdest du reisen, und warum?
  • Wie könnte das Weihnachtsfest aussehen, wenn du deinen inneren Kritiker in den Urlaub schicken würdest? Was wäre dann anders? Wie würdest du dich fühlen?
  • Angenommen, du hättest heute deinen ganz persönlichen Weihnachtswichtel zur Seite. Welche Aufgaben würdest du ihm übergeben? Welche Dinge könntest du abgeben, um dir mehr Zeit und Raum für die wirklich wichtigen Dinge in deinem Leben zu schaffen?

Insgesamt haben über 60 Menschen an diesem Adventskalender teilgenommen und ich habe wirklich viel positives Feedback dazu erhalten. Im Gegensatz zum letzten Jahr hatte ich sogar schon fast alle Türchen rechtzeitig zum 1. Dezember vorbereitet. Das gab mir Zeit für all die anderen Aktivitäten, die der Dezember für mich noch bereit hielt.

Auszug Adventastic Adventskalender: Türchen 8
Jeden Tag gab es eine Impulsfrage zum Nachdenken. Am 8, Dezember ging es zum Beispiel um eine kleine imaginäre Zeitreise.

Mein erster Online Workshop: VisionenWerkstatt

Ganz spontan hatte ich die Idee, in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr einen Workshop anzubieten zum Thema Visionen und Ziele für 2024. Daraus ist in einer Nacht- und Nebelaktion die VisionenWerkstatt entstanden. An insgesamt 3 Vormittagen haben wir in einer kleinen Gruppe ganz intensiv an unseren Visionen und Zielen gearbeitet:

  • Zuerst haben sich meine Teilnehmer/innen auf die Suche nach ihren eigenen inneren und äußeren Ressourcen gemacht und ihr Selbstvertrauen gestärkt.
  • Mit dem Wissen, was alles in ihnen steckt habe ich sie unterstützt ihre eigene Visionen sowohl für die ferne Zukunft als auch für das kommende Jahr zu entwickeln: Wohin soll es gehen? Wer will ich sein? Was will ich erreicht haben?
  • Auf Basis der Visionen haben die Teilnehmenden konkrete, messbare und für sich attraktive Ziele für sich festgelegt und sich die wichtigsten Schritte für 2024 zurecht gelegt.
  • Wir haben über Motivation gesprochen und darüber, welche Strategien es zum Dranbleiben gibt.
  • Letztlich haben alle ihr eigenes Vision Board erstellt, um die Visionen, Ziele und Wünsche noch klarer zu haben und vor allem, um diese auch immer wieder sichtbar vor Augen zu haben.

Die VisionenWerkstatt hatte ich zum ersten Mal angeboten. Sie war für mich ein erstes Experiment und ich hatte einen sehr guten Austausch mit den Teilnehmenden. Ganz sicher wird es im nächsten Jahr erneut ein ähnliches, überarbeitetes Angebot von mir geben. Melde dich gerne noch bei meinem Newsletter an, damit du rechtzeitig davon erfährst.

Danielle Berg mit VisionenWerkstatt Workbook
In einer Nacht-und-Nebel-Aktion habe ich ein Workbook für die VisionenWerkstatt entwickelt. Es enthält viele Übungen zur Selbstreflexion, zum finden von Visionen und Zielen und zur konkreten Planung.

Co-Trainerin beim ich schaff’s Zertifizierungsworkshop

Im Dezember war es endlich soweit: ich durfte ich schaff’s nicht nur als Coach anwenden, sondern war als Co-Trainerin Teil des Zertifizierungsworkshops. Hui, war ich aufgeregt! Das war für mich eine ganz neue Perspektive, plötzlich nicht mehr nur Teilnehmerin, sondern Expertin zu sein. Dabei habe ich für mich nicht nur das ganze Wissen und die Haltungen hinter ich schaff’s für mich auffrischen. Ich habe einen Blick hinter die Kulissen des Workshops werfen können. Ich durfte einzelne Themen des Workshops als Trainerin übernehmen und ich hatte einen sehr intensiven und guten Austausch mit den anderen Trainerinnen.

Ein Buchbeitrag: ich schaff’s in Gruppen

Ein weiteres erstes Mal für mich war ein Buchbeitrag (nein, gleich zwei sogar) für ein Buch, das im nächsten Jahr erscheinen soll: ein Buch zu ich schaff’s in Gruppen. Hier habe ich ja schon viele Erfahrungen sammeln können. Diese nun aber in eine Form zu gießen, dass sie in einem Fachbuch veröffentlicht werden können, stellte für mich eine ganz neue Herausforderung dar.

An dieser Stelle bin ich einfach nur dankbar, dass ich einzelne Teile davon schon hier im Blog geschrieben hatte. Darauf konnte ich nun zurückgreifen. Natürlich konnte ich es nicht 1:1 übernehmen, aber ich hatte zumindest eine solide Grundlage. Abgabetermin war der 31.12.2023 und ich habe meine Teile immerhin bis zum Freitag, 29.12.2023 abgegeben, nachdem eine der Hauptautorinnen mir schon mal ein Feedback gegeben hatte.

Workshop „Die Macht der Gewohnheiten“

Bei meinem Arbeitgeber haben wir einmal im Monat die Möglichkeit an einem internen einstündigen Workshop oder Vortrag teilzunehmen. Diese Vorträge sind entweder technischer Natur (klar, wir sind ja alles ITler) oder es sind allgemeine Themen zur persönlichen Weiterentwicklung. Die Vorträge/Workshops werden immer von unseren eigenen internen Mitarbeitern gestaltet. Ich freue mich immer, wenn ich mal ein nicht-technisches Thema einbringen kann und so habe ich dieses Mal – passend zum Dezember – einen Impulsvortrag zum Thema „Die Macht der Gewohnheiten“ gehalten.

Ich habe diesen Vortrag wie die Geschichte eines Wanderers, der sich vornimmt, einen hohen Berg zu besteigen. Als Metapher für die Gewohnheit, die man erlernen möchte. Das erste Mal habe ich mich also hier bewusst an viel gelobte Storytelling gewagt. Zur Visualisierung habe ich zum ersten Mal Bilder mit einer künstlichen Intelligenz erzeugt: DALL-E. Ich bin schwer beeindruckt von den Bildern und davon, wie man diese Bilder gemeinsam mit der KI erstellen kann.

Mann und Berge
Ein Wanderer steht im Tal und blickt auf einen Berg – seinem Ziel entgegen. Bevor er überhaupt losläuft, stellt er sich schon einmal vor, wie es da oben am Gipfel ist, wie er sich fühlt, welche Aussicht er wohl haben wird, wie das Wetter da oben ist etc.

Persönliche Highlights im Dezember 2023

Meine ganz persönliche Reflexion: Jahresrückblog Challenge

Bereits zum zweiten Mal habe ich an der großen Jahresrückblog Challenge von Judith Peters teilgenommen: vom 1. – 20. Dezember schreiben über 1000 Menschen mehr oder weniger gleichzeitig ihren ganz persönlichen Jahresrückblick.

Für mich ist das nicht nur einfach das Aufschreiben der Dinge, die in diesem Jahr passiert sind. Jahresrückblog mit Judith bedeutet vor allem Reflexion und auch schon mal ein kleiner Ausblick aufs nächste Jahr. Dieses Jahr sind bei mir wieder fast 6000 Wörter zusammengekommen und ich hätte noch soviel mehr berichten können.

Der Jahresrückblog ist für mich aber auch Vernetzung, denn es ist die Chance, wieder neue Menschen kennenzulernen, die ähnlich ticken wie ich oder die mich einfach in irgendeiner Form faszinieren und inspirieren. Gemeinsam arbeiten wir alle an einer Sache, haben alle das gleiche Ziel und die gleiche Deadline. Das schweißt zusammen: wir freuen uns für einander, motivieren uns und greifen uns gegenseitig unter die Arme. Das ist einfach immer wieder eine tolle Erfahrung.

Danielle Berg am Laptop - im Hintergrund Judith Petes im Jahresrückblog Live
Während Judith noch erklärt, schreibe ich die ersten Zeilen meines Jahresrückblicks. So richtig angefangen habe ich erst ein paar Tage vor Veröffentlichung.

Laufen und Spazierengehen

Läuferisch war ich im Dezember irgendwie nicht so wahnsinnig viel unterwegs. Stattdessen war ich regelmäßig spazieren. Meistens gleich früh morgens. Da war es leider oft noch ganz schön dunkel.

In unserer Laufgruppe vom Rückenwind Ingelheim gab es einen ganz besonderen Adventskalender: jeden Tag durfte eine Person der Laufgruppe die entsprechende Zahl gehen oder laufen – aber nicht als Distanz in Kilometern, sondern so, dass die Zahl in der aufgezeichneten Aktivität zu erkennen ist. Das war gar nicht so einfach, wie es anfänglich klang.

Zahlen 4 und 22 - mit Strava gemessen
Wenn man versucht, Zahlen zu laufen, dann kommt das Gehirn ganz schön in Schwung. Die 22 musste ich mehrmals laufen und mich extrem konzentrieren, damit am Ende das Richtige dabei herauskommt.
Teig-Sterne in der Form 22
Man kann Zahlen laufen oder schreiben, aber man kann sie auch in Form von Keks-Teig darstellen. Im Rahmen des Lauf-Adventskalender wurden wir immer kreativer.

Das habe ich gelesen im Dezember 2023

Viel zum Lesen bin ich nicht gekommen. Folgende Bücher liegen derzeit auf meinem Nachttisch und ich lese sie abwechselnd:

  • {fertig gelesen} Juli Norden: Dahinter liegendes Blau:
    Dieses Buch von meiner Blog-Freundin Gabi Kremeskötter alias Juli Norden handelt von einer Frau, die sich von ihrem Mann getrennt hatte und sich Hals über Kopf in ein aufregendes Abenteuer mit einer Internetbekanntschaft stürzt. Sie erleben eine außergewöhnlich intensive Zeit in Südafrika und versuchen dann, die Gefühle und die Leidenschaft in den Alltag mit nach Deutschland zu nehmen. Das Buch nahm mich mit ihre Gedankenwelt mit all ihren Glücksgefühlen und Enttäuschungen und zeigt dennoch die Stärke, die diese Frau entwickelt und wie sie mit den unterschiedlichsten Rückschlägen umgeht. Leichte Kost und dennoch spannend mit einigen unerwarteten Wendungen.
  • {halb fertig} Brian Moran et. al.: Das 12-Wochen-Jahr:
    Dieses Buch beinhaltet einen etwas anderen Ansatz rund um das Thema Planung, Motivation und Zeitmanagement. Im Gegensatz zur klassischen Jahresplanung wird hier in 12-Wochen-Zyklen geplant und reflektiert. Ein sehr interessanter Ansatz, den ich demnächst bei mir implementieren und testen werde.

Mein Blog-Rückblick im Dezember 2023

Im Dezember waren so viele Dinge an der Tagesordnung, dass das Bloggen – wieder einmal – etwas in den Hintergrund gerückt ist. Ich habe nur die Rückblicke geschrieben:

Mein Jahresrückblick 2023: Wow! Was für ein krasses, abwechslungsreiches Jahr liegt hinter mir! Gerade beim Schreiben des Artikels wurde mir
Heute ist es wieder soweit: 12 von 12 im Dezember 2023. Dienstag, der 12. Dezember 2023 ist kein normaler Tag,
Wow! Was für ein Monat. Erst beim Schreiben meines Monatsrückblick November 2023 wird mir bewusst, was alles drin war! Der

Monatsrückblick Dezember 2023: Was sonst noch los war

  • Adventsbasar in der Schule: An der Schule meiner Tochter fand ein Adventsbasar statt. Alle Klassen haben haben etwas beigetragen und entweder Selbstgebasteltes oder Plätzchen angeboten. Manche Klassen haben auch eine Tombola veranstaltet oder Essen (es gab sogar Zuckerwatte!) und Getränke angeboten. Die Einnahmen waren nicht etwa für die Klassenkassen sondern für soziale Projekte bestimmt.
  • Im Interview mit Judith Peters: Judith hat mich in ihrer Facebook-Gruppe live interviewt zu meinem Blog, meinem Business und zu meinen Visionen. Das war ein sehr angenehmes Gespräch und hat wirklich Spaß gemacht.
  • Instagram Ads ausprobieren: Für die Workshop-Reihe „Systemisch hoch 3“, die ich mit meinen Kolleginnen Melanie Hoffmann und Kristin Frank im Januar anbiete, habe ich zum ersten Mal überhaupt bezahlte Werbung in Instagram ausprobiert: ein völlig neues Feld für mich! Ich werde mir das in Ruhe nochmal anschauen müssen.
Interview mit Judith Peters: Danielle Berg im Interview
Es war ein so schönes Interview mit Judith – gerne wieder!
Adventsbasar
Die Kinder haben gebacken und gebastelt. Die Klasse meiner Tochter war sehr erfolgreich beim Adventsbasar und hat tatsächlich fast alles verkauft.
Viele bunte Plätzchen
Wir haben Plätzchen gebacken und meine Tochter war bei der Verzierung ganz besonders kreativ.
Danielle Berg vorm Weihnachtsbaum
Im Dezember habe ich einige Weihnachtsmärkte besucht. Leider nicht so viele, wie ich eigentlich vor hatte. Es kamen das Leben und der der Regen dazwischen.
Nikolaus nur Ernteprinzessinnen beim Wackernheimer Weihnachtsmarkt bei Nacht
Weihnachtsmarkt in Wackernheim: Hier kommt jedes Jahr der Nikolaus am 1. Adventssonntag und verteilt Süßes an die Kinder.
Rotkohl mit Lorbeer und Zimt
Im Dezember (nicht an Weihnachten) gibt es bei uns im Haus das traditionelle Gansessen. Eine Tradition, die wir bestimmt schon 15 Jahre pflegen. Wir laden Freunde ein und genießen ein perfektes Dinner (allein würden wir das gar nicht alles essen können). Die Zubereitung von Gans, Rotkohl und Klößen obliegt uns, während die Freunde Vor- und Nachspeisen mitbringen.
Ein Herz aus Lego
Ich bin zufällig auf Instagram drauf gestoßen: mit der Aktion #buildToGive spendet die Firma Lego für jedes Herz, dass man mit Lego baut und postet, Sets an bedürftige Kinder. Da hab ich – Lego-affin wie ich bin – natürlich mitgemacht.
Morgenspaziergang
Jeden Morgen sieht es anders aus auf meinen Spaziergängen. Im Dezember war es immer noch dunkel oder dämmrig. Hier sieht man die Wolken über dem Rhein. Im Hintergrund der Taunus.
Danielle Berg und Jenny Kisner im Café
Es war ein großes Geschenk, dass ich Jenny Kisner über meine Weiterbildung zur systemischen Beratung kennenlernen durfte. Sie wohnt nicht weit weg von mir und so nutzen wir regelmäßig die Gelegenheit, uns zu treffen und persönlich auszutauschen: über systemische Beratung, Business-Aufbau, das Bloggen und natürlich auch private Themen.
Schneespaziergang
Ein Spaziergang im Schnee war leider nur Anfang Dezember kurz mal möglich. Das habe ich natürlich direkt ausgenutzt.
Schneemann bei Sonnenaufgang
Bei einem meiner morgendlichen Spaziergänge habe ich schnell noch einen Schneemann gebaut – wohlwissend, dass er abends wohl leider weggetaut sein würde.
Tragbarer Flipchart Ständer in blau
Ein Weihnachtsgeschenk, das ich mir selbst gemacht habe: Ein tragbarer Flipchart-Ständer. Ich liebe ihn und kann ihn überall hin mitnehmen.
Chai Latte
Zwischen Weihnachtstrubel und Last-Minute-Geschenke-Shopping habe ich mir bewusst eine Mini-Auszeit gegönnt. Ganz allein hab ich mich ins Café gesetzt und einen Chai Latte genossen und durchgeatmet, bevor ich wieder meinem Zeitplan folgen musste.
Santas Schlitten am MajaKafee
Beim Stadtbummel habe ich Santas Schlitten gefunden.

Ausblick auf den Januar 2024

Dezember – Wow! Das Jahr geht mit straffen Schritten auf das Ende zu. Ein paar Dinge habe ich dennoch geplant:

  • Systemisch HOCH 3: Im Januar findet zum erstem Mal unsere Workshop Reihe Systemisch HOCH 3 statt. Ich bin schon sehr gespannt.
  • Fastnacht: Dieses Jahr ist die Kampagne besonders kurz: Rosenmontag ist schon am 12. Februar! Am 21.01.2024 findet bereits unsere Jugendsitzung statt, für die ich im Orga-Team bin. Das ist wirklich nicht mehr lang und es gibt noch sehr viel zu tun!
  • Renovierung: Mein Sohn hat beschlossen, sein Zimmer zu renovieren: aus Kinderzimmer wird Jugendzimmer. Am 2. Januar ging es so richtig los. Das wird uns noch den ganzen Januar beschäftigen
  • Das 12 Wochen Jahr: Ich werde das 12-Wochen-Jahr bei mir implementieren und habe schon eine Sparringspartnerin gefunden.

Ich bin gespannt, wie der Januar sich gestalten wird, welche Überraschungen das Leben noch für mich bereit hält. Auf jeden Fall soll es wieder mehr Blogbeiträge hier geben. Sei also gespannt.


Hast du auch einen Monatsrückblick Dezember 2023 geschrieben? Was war dein persönliches Highlight im Dezember 2023? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar dazu und verlinke auch gerne deinen Monatsrückblick 🙂

8 Antworten auf „Monatsrückblick Dezember 2023: Viele erste Male“

Es ist einfach immer toll deine Rückblicke zu lesen. Abgesehen davon, dass sie spannend und gut geschrieben sind, geben sie mir immer Impulse das ein oder andere zu überdenken oder zu ändern. Vielen lieben Dank dafür!

Welche Impulse nehme ich mit. Das Thema mit dem Wanderer hat mich wieder an unsere Bergtouren erinnert. Nur den Gipfel Im Blick zu haben kann gefährlich, aber auch mal demotivierend sein, wenn mal Senken auftauchen, die man zi Beginn nicht gesehen hat. Daher werden Vorhaben in Teilstücke aufgedreht, bei erreichen die Aussicht genossen und es geht gestärkt weiter.
Das geht mit dem 12-Wochen Thema einher. Man kann kein komplettes Jahr durch planen. Es gibt zu viele unbekannte Variablen und dann kommt noch das Leben dazu. Daher: kleinere Teilabschnitte, Aussicht genießen, evtl. Kompass neu ausrichten und auf geht’s zum nächsten Zwischenziel. Das Ganze dann mit einem Zettelchen, was das Highlight der Woche war, in eine Box. So hat man am Jahresende nochmal eine Zusammenfassung eines Teils der schönen Erinnerungen des Jahres.

Viele Grüße
Nadja

Liebe Danielle,
dein Dezember war voll, echt voll mit so vielen unterschiedlichen Dingen: Adventskalender, Zwischen-den-Jahren-Workshop (an beiden hätte ich gern teilgenommen, aber meine Dinge waren ebenfalls so umfangreich, dass mir dafür die Zeit einfach fehlte), einen Vortrag halten und, und, und…Ddarüber hinaus hast du auch noch diese herrlich appetitlichen Plätzchen gebacken, hat dein Tag mehr als 24 Stunden?
Ich bin beeindruckt und freue mich nebenbei noch sehr, dass dich mein Buch gut unterhalten hat:-)
Lieben Dank für deine Meinung dazu!
Herzliche Grüße,
Gabi

Liebe Danielle,
ich finde es mal wieder beeindruckend, was du alles in einem Monat erlebst und erreichst! Mir kommt es immer so vor, als hätte dein Tag mehr Stunden😜
Ich wünsche ganz viel Erfolg mit deinen Zielen (Zimmer renovieren und Fastnacht allein hört sich schon mit sehr viel Arbeit – im positiven Sinne – verbunden an!)
Ich muss auch sagen, dass ich die Treffen mit dir sehr schätze! Ich komme immer inspiriert und gestärkt davon zurück und immer wenn ich an mir oder meinem Vorhaben zweifle, bringst du mich dazu, wieder an mich zu glauben. Ich mag einfach deine erfrischende, unkomplizierte und positive Art! Du machst die Welt ein Stückchen besser. Danke dafür❤️

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