Mein Jahresrückblick 2024 ist wieder länger geworden, als geplant. Erst beim Schreiben wurde mir bewusst, wie intensiv dieses Jahr wieder war. 2024 war bunt wie ein Haufen Lego®-Steine.
Das Jahr begann mit einem Neujahrsspaziergang in meiner alten Heimat, denn dort haben wir den letzten Jahreswechsel verbracht. In 2024 habe ich wieder viel gelernt, viel erlebt mit einigen Höhen und auch ein paar Herausforderungen.
Die Themen Lego®, Resilienz, „ich schaff’s“, Reisen, Laufen und Wandern ziehen sich wie ein roter Faden durch mein Jahr. Weil ich so gerne mit meinem Smartphone fotografiere (manchmal zum Leitwesen meiner Familie), habe ich mich durch unfassbar viele Bilder gewühlt und Momente wiederentdeckt, die ich im Laufe des Jahres schon fast wieder vergessen hatte.
Dieser Jahrerückblick 2024 ist mehr als eine einfache Jahres-Zusammenfassung vor Ereignissen- Ich sehe ihn eher als Selbstreflexion und bin dankbar, dass die liebe Judith Peters jedes Jahr mit ihrer Jahresrückblog-Challene dazu aufruft, sich dieser zu stellen.
Hinterlasse mir doch gerne den einen oder anderen Kommentar am Ende des Arikels.
Inhaltsverzeichnis
Meine Themen und Highlights in 2024
Dieses Jahr ist einiges passiert – es gab jede Menge kleiner und großer Highlights. Die wichtigsten möchte ich hier zusammenfassen.
Lego® Serious Play®
Das Thema Lego® – bzw. Lego® Serious Play® – zog sich wie ein roter Faden durch mein Jahr. Ich habe eine AG einer Grundschule begleitet zur First Lego League und ich hatte bereits 2023 von einem Kollegen erfahren, dass es die Lego® Serious Play® Methode gibt. Damals hatte ich dann das Buch von David Hillmer gelesen und war sofort angefixt und hab gegoogelt: Wo kann ich das Handwerkszeug dazu lernen? Ich habe dann sehr schnell die Seite von HelloAgile gefunden – rate mal, wer hier Geschäftsführer ist 😊. Zu meiner großen Freude sitzt diese Firma in Wiesbaden, also für mich wirklich direkt ums Eck.
Im Februar bin ich dann direkt mal über den Rhein gehüpft und fand mich in den Räumen von HelloAgile wieder: in der Ausbildung zum zertifierten Lego® Serious Play® Facilitator. Ich war sofort begeistert von der Methode, von den Möglichkeiten und von dem Training. Sofort hab ich überlegt, wo und wie ich das einsetzen kann, hatte tausende Ideen, musste aber feststellen, dass die Vermarktung mir nicht so einfach von der Hand geht wie erhofft.
Aber egal! Im Juni war ich direkt auf dem Lego® Serious Play® Barcamp – das erste, das HelloAgile veranstaltet hat und fand mich in einer tollen Community wieder. Mal ganz abgesehen davon, dass wir einen Tag lang mit den Bausteinen bauen und spielen konnten, haben wir nochmal neue Anwendungsmöglichkeiten der Methode kennengelernt und uns ausgetauscht, wie man das beispielsweise auch im Schulkontext oder im 1:1-Coaching nutzen kann. Tja und weil die Stimmung so gut war, hab ich mich direkt noch zum Advanced Training angemeldet.
Inzwischen nehme ich immer etwas Lego® mit zu meinen Coachings und versuche, es dort, wo es passt, auch einzusetzen. Mehr dazu findest du weiter unten in diesem Jahresrückblick.







„ich schaff’s“-Elterncoach
Nachdem ich in 2023 zertifierte ich schaff’s-Coachin wurde und auch schon bei einem ich schaff’s Zertifizierungsworkshop als Co-Trainerin unterstützt hatte, bin ich 2024 nochmal einen Schritt weiter gegangen. Die Haltung vom ich schaff’s-Programm finde ich so wertvoll und wichtig – nicht nur für die Kinder und Jugendlichen, sondern eben auch für die Eltern.
Deshalb habe ich 2024 auf den Weg gemacht, um auch ich schaff’s Elterncoach zu werden. Das waren drei intensive Module (also drei Wochenenden) plus Supervision, plus einem eigenen Praxisfall, plus Kolloquim. Am Ende war es doch nochmal sportlich. Ich konnte das ganze ich schaff’s-Konzept nochmal für mich vertiefen und mit weiteren Methoden ergänzen. Am Nikolaustag habe ich die Zertifizierung abgeschlossen und bin stolz wie Oskar.
Der nächste Schritt ist jetzt, das Konzept in die Welt zu tragen und Angebote für Eltern zu schaffen.



Resilienz, Stärken und Zusammenhalt: Workshops mit und ohne Kooperationen
Das Jahr 2024 stand für mich unter dem Motto „Gemeinsam statt einsam“. Ganz in diesem Sinne habe ich mit wunderbaren Menschen zusammengearbeitet und gemeinsam haben wir verschiedenste Workshops gehalten:
- Stressmanagement und Resilienz: Zusammen mit meiner lieben Freundin Annett Boller von Rückenwind Ingelheim und unserer gemeinsamen Lauffreundin Dr. Sabine Liersch hielten wir mehrere Workshops rund um Reslienz und Stressmanagement – eine Kombination aus wissenschaftlichen Erkenntnissen, Yoga, Übungen zur Selbstreflexion und Methoden zur Stressreduzierung. Wir haben uns hier mit unseren Expertisen wunderbar ergänzt und den Workshop jedes Mal ein bisschen mehr verfeinert, so dass wir ihn sowohl als offenen Gruppenworkshop als auch als firmeninternen Mitarbeiterwirkshop für interessierte Unternehmen anbieten konnten.
- Systemisch Hoch 3: Systemisch Hoch 3 ist ein Zusammenschluss aus drei systemischen Beraterinnen, die sich in der Ausbildung zu ebendiesem Titel kennen- und schätzengelernt haben: Kristin Frank, Melanie Hoffmann und ich, Danielle Berg. Gemeinsam bieten wir Workshops und Seminare an für Menschen, die in sozialen Berufen arbeiten. Bei uns können sie lernen, wie die systemische Haltung und kleine, aber feine, systemische Methoden ihnen den Umgang mit ihren Schutzbefohlenen und auch mit ihren Teammitgliedern erleichtern kann.
Darüber hinaus gab es auch weitere Workshops, die ich alleine vorbereitet und durchgeführt habe – mit und ohne Lego® 😊
- Klassengemeinschaft: In einer 4. Klasse habe ich tatsächlich einen Lego® Serious Play® Workshop durchgeführt zum Thema „Wie können wir als Schulklasse noch besser miteinander umgehen und was ist uns wichtig für unser Klassenklima“. Der Workshop erstreckte sich über zwei Einheiten á 2-3 Schulstunden. Am Ende konnte jedes Schulkind ein Modell bauen, das zeigte, was es selbst zur Klassengemeinschaft beitragen kann. Dazu habe ich für jedes Kind eine eigene Lego®-Figur organisiert (danke an die edle Spende aus meinem ganz persönlichen Netzwerk), die die Kinder am Ende des Schuljahres mit nach Hause nehmen können.
- Thema Schulstress: Mit den Themen Stress und Resislienz kann man sich ja gar nicht früh genug beschäftigen und so fand ich mich nach den Herbstferien in der 6. Klasse meiner Tochter wieder, um den Schülerinnen und Schülern und auch der Lehrerin ein paar Methoden zum Umgang mit Stress an die Hand zu geben. Hier hatte ich zwei mal zwei Schulstunden zur Verfügung (immerhin). Wir haben viele interaktive Spiele gemacht rund um die Fragen: „Was liegt überhaupt in meinem Einflussbereich?“, „Wer kann mich eigentlich unterstützen?“, „Was hilft mir persönlich, konzentrierter zu sein?“ und natürlich hatte ich auch ein bisschen Lego® im Gepäck – so könnten sie damit z. B. ihre Stärken bauen.
- Vorbereitungsseminar für Freiwilligendienste: Der dritte große Workshop war in einem ganz anderen Bereich. Der Verein, in dem ich mich in meiner Freizeit (mal mehr mal weniger) engagiere, die Deutsch-Indische Zusammenarbeit e. V., entsendet jedes Jahr junge Menschen über den weltwärts Freiwilligendienst nach Indien und Vietnam. Zu dem Programm gehört auch eine intensive Vorbereitungswoche. So hatte ich im Sommer die Ehre, mit 26 angehenden Freiwilligen einen Lego® Serious Play® Workshop durchzuführen. Hier hatten wir zwei Nachmittage á ca. 4 Stunden Zeit und konnten Themen wie „Stärken und Ressourcen“, „verschiedene Perspektiven auch scheinbar gleiche Sachverhalte“, „Kulturschock“ und „Unterstützernetzwerke zuhause in Deutschland und vor Ort in Indien bzw. Vietnam“ bearbeiten.
Workshop-Impressionen:












Island
Eine Reise nach Island stand schon etwas länger auf unserer Wunschliste (bei meinem Mann noch länger als bei mir). In diesem Jahr wurde er dann endlich Wirklichkeit! Am Geburtstag meines Mannes saßen wir im Flieger (unsere erste Flugreise seit bestimmt 5 Jahren!) der Iceland Air mit Kurs auf den Flughafen in Keflavik ganz in der Nähe der isländischen Hauptstadt.
Vor Ort erwartete uns erst einmal ziemliches kaltes und nasses Wetter und ein sehr einfach ausgestatteter Camper, der für uns und unsere beiden Kinder für die nächsten zwei Wochen unser Zuhause werden sollte. Wir haben mit dem Camper einmal die ganze Insel umrundet und was soll ich sagen? Ich bin begeistert! Immer noch! Dieses Land sieht so anders aus als das, was ich sonst so kenne, die Straßen in der Regel sehr leer, tausende Pferde auf Koppeln, fast genausoviele Wasserfälle und die Menschen sehr freundlich. Das Wetter wurde übrigens gefühlt von Tag zu Tag besser und überhaupt hat es fast nur nachts geregnet.
An dieser Stelle lasse ich einfach mal die Bilder sprechen – ohne zu viele weitere Erläuterungen:
























































Immer in Bewegung
Laufen
Ich habe mich zurückgekämpft. Dank einer tollen Laufgruppe und dem abwechslungsreichen Training meiner Freundin und Trainerin Annett Boller bin ich an meinem Geburtstag in Mainz die 10km-Strecke des Gutenberg-Halbmarathons gelaufen. Das Wetter war fantastisch! Nicht zu heiß und nicht zu kalt und der Zieleinlauf grandios! Das Gefühl zu erkennen, dass mehr im eigenen Körper steckt, als man ihm zutraut, ist immer wieder einzigartig.
Im Sommer hab ich dann noch am Rieslinglauf im Rheingau teilgenommen – hier war ich auch für 10km angemeldet, habe aber die Steigungen mächtig unterschätzt. So habe ich viel Zeit beim Besenfahrrad (ein Fahrradfahrer, der den letzten Läufer einsammelt) verbracht. Erstaunlicherweise war ich dennoch insgesamt eine Minute schneller als in Mainz.








Wandern
Aus einer Schnaps-Idee wurde ein Projekt: Nachdem ich im Herbst 2023 Menschen beim Megamarsch auf Sylt gesehen hatte, habe ich mir in den Kopf gesetzt, auch mal eine solche Extremwanderung zu machen. Nicht gleich 100km, aber wenigstens 50. Das muss doch machbar sein!
Nach kurzer Recherche habe ich den Mammutmarsch in Wiesbaden gefunden und konnte sogar noch ein paar Mitstreiter aus meiner Laufgruppe dafür begeistern. Gemeinsam haben wir im Vorfeld ein paar längere Wanderungen gemacht und fanden uns am 24.08.2024 gegen 7:00 auf dem Schloßplatz in Wiesbaden am Start wieder.
Nach etwas mehr als 14 Stunden und insgesamt 55km in den Beinen kamen wir wieder am Schlossplatz an und waren megastolz. Ein großer Dank geht hier an meinem Mann und meine Tochter, die uns immer wieder an der Strecke „besucht“ haben und uns neben den offiziellen Verpflegungsstellen mit Wasser, Obst und motivierenden Worten versorgt haben. Mein Fazit übrigens: Es war eine absolute Grenzerfahrung! So kaputt war ich noch nie. Trotzdem melde ich mich wieder an 😊




Mein Kraftort: das Meer!
Spätestens seit meiner Brustkrebsreise weiß ich, dass das Meer für mich ein wichtiger Kraftort ist. Deshalb habe ich meine letzten Hamburg-Termin in diesem Jahr mit einem Ausflug ans Meer verbracht. Ich bin einfach ein paar Tage früher losgefahren – mit der Bahn nach Cuxhaven und habe mir ein Zimmer mit Meerblick gegönnt.
Drei Tage war ich dort, ganz alleine und habe sehr ausgedehnte Strandspaziergänge genossen. Und ja, auch im Dezember hat das Meer für mich eine gewisse Anziehungskraft. Ich habe die Zeit genutzt, wirklich mal runterzukommen und abzuschalten, habe viel gelesen und vermutlich auch viel mit mir selbst geredet 🤣.
Es tat gut, sehr gut sogar! Nach drei Tagen war dann aber auch erstmal gut und ich habe mich wieder auf Gesellschaft um mich herum gefreut. Meine Empfehlung: mach das auch mal! Einfach drei Tag ausklinken aus der Welt, ganz alleine irgendwo hin und Zeit mit dir selbst verbringen. Bei mir wirkt das Wunder!








Was sonst noch los war in 2024
Riesenparty
Mein Mann hat seinen 50. Geburtstag gebührend gefeiert mit vielen Menschen aus unterschiedlichsten Lebenbereichen. Auch wenn ich dazu keine Bilder habe: es wurde viel getanzt und war richtig schön.





Krav Maga
Gleich zweimal in diesem Jahr habe ich an einem Krav Maga Workshop zur Selbstverteidigung teilgenommen. Das war eine sehr intensive Erfahrung mit sehr viel Energie, die einfach mal raus durfte.


Rückenwind Lauf- und Retreat-Erlebnisse
Das Rückewind Ingelheim ist mein zweites Zuhause. Hier gehe ich zum Laufkurs und zum Yoga. Vor allem aber ist es für mich inzwischen eine große Gemeinschaft mit sehr wertschätzenden Menschen. So trifft man sich auch spontan mal zu zweit oder in kleineren Gruppen zum Laufen und Wandern, zweimal im Jahr gibt’s ein Lauf- und Yoga-Retreat, bei dem wir es uns richtig gut gehen lassen.









Blog-Community: The Content Society
The Content Society – das ist das Jahresprogramm rund um Blog und Business von der großartigen Judith Peters. Gefunden habe ich sie bereits 2021, als mir ihr Werbung für den Jahresrückblog in meine Bubble gespült wurde. Ich hab’s damals noch noch geschafft, mitzumachen, aber bin dann ab Mitte 2022 in die erste Challenge von ihr gesprungen.
Seitdem bin ich irgendwie dabei, seit inzwischen zwei vollen Jahren dann eben auch im Jahresprogramm The Content Society und ich möchte es nicht mehr missen. Hier habe ich ein sehr wertschätzdendes Umfeld gefunden, in dem sich irgendwie alle gegenseitig helfen. Judith sprüht vor Energie und Tatendrang und das färbt ab und gibt Schwung.




Ein Wochenende in Mailand
Mit meinem lieben Mann war ich ein Wochenende in Mailand – darüber hatte ich auch in meinem 12von12-Artikel von Oktober 2024 berichtet.







Fastnacht
Seit fast 20 Jahren lebe ich nun schon in der Nähe von Mainz. An die Fastnacht musste ich mich erst gewöhnen. Inzwischen bin ich dort aber tief abgetaucht und bin engagiert vor allem in der Kinder- und Jugendarbeit unseres Vereins im Ort, dem CCW.
Ich unterstütze bei der Organisation der Kinder- und Jugendveranstaltungen, habe mich entschieden, wieder eine Kindertanzgruppe ins Leben zu rufen und unser Sohn war mit seinen 14 Jahren zum ersten Mal der Sitzungspräsident der Kinder- und Jugendsitzung.






Auch das ist Köln
Greator Festival 2024: Mein Mann hatte es mir zu Weihnachten geschenkt und so waren wir im Juni beim Greator Festival in Köln. Das war ein bisschen wie ein Klassentreffen, denn wir haben tatsächlich ein paar Bekannte getroffen. Das Highlight war natürlich die Session mit Tony Robbins – was für ein krasses Energiebündel!

Ich war noch ein zweites Mal in Köln: Mit meiner lieben systemischen Kollegin Jennifer Kisner war ich für einen Kurztrip in Köln. Hier haben wir eine gemeinsame Freundin (ebenfalls Systemikerin) besucht und die Stadt mal auf eine ganz neue Weise kennengelernt: mit einer Escape-Tour durch ein Stadtviertel, bei der sich alles um Graffitis drehte.


Und dann war da noch…













Mein Rückblick auf meine eigenen Ziele 2024
Ende Dezember 2023 hatte ich mir einige Ziele gesetzt und auch im Jahresrückblick 2023 festgehalten. Jetzt möchte ich nochmal kritisch betrachten, was ich davon wirklich umgesetzt habe. Wenn ich die Liste so betrachte, stelle ich fest, dass ich ganz schön viel erreicht habe.
Das waren die Ziele für 2024:
- ✅Kooperationen: Wie oben schon geschrieben, sind einige wertvolle Workshops in Kooperation mit anderen Expertinnen entstanden.
- ✅ich schaff’s Elterncoach: Siehe auch oben 😊
- ✅Lego® Serious Play Facilitator®: Ich habe sogar noch das „Advanced“ direkt dazu gepackt
- 😏Das große Bloggen geht weiter: Ja, ich war wieder in The content Society, habe aber deutlich weniger gebloggt, als ich mir vorgenommen hatte
- ✅Island: Nachdem ich in 2023 viel Lektüre dazu verschlungen habe, machen wir in 2024 Nägel mit Köpfen und werden tatsächlich im Mai dorthin fliegen.
- ✅Umzug Brustkrebsblog: Alle Blogartikel von „Meine ungeplante Reise“ findest du zukünftig hier: https://danielle-berg.com/brustkrebs
- 😏Sport und Gesundheit: Ich habe zwar läuferisch und wanderisch (haha) einiges erreicht, aber zufrieden bin ich irgendwie nicht. Vor allem bei der Ernährung darf sich noch einiges ändern!
- ✅Mein Motto für 2024 war: Gemeinsam statt einsam: Ich finde, das habe ich ziemlich gut ausgelebt, denn neben dem oben genannten Kooperationen fand ich auch viel Zeit für gemeinsame Aktivitäten in der Familie, einzeln mit den Kids, als Paar (nur mein Mann und ich) und mit Freunden. Das darf im nächsten Jahr in ähnlicher Intensität weitergehen.
Mein 2024-Fazit
Worauf bin ich 2024 stolz?
- Ich habe den Merry BriX-Mas-Adventskalender mit über 100 Teilnehmern angeboten und durchgezogen.
- Ich habe einen Gastartikel für den Blog von Storytellerin Manuela Krämer von federkunst.de veröffentlicht: Kreativität fördern mit Lego® Serious Play®.
- Meine Newsletter-Abonnenten sind von ca. 80 auf ca. 240 gestiegen (also fast verdreifacht!).
- Ich habe im Podcast von Claudia Kielmann über die Netzwerkkarte gesprochen.
Wie oben schon erwähnt, habe ich dieses Jahr wieder verschiedene Zertifizierungen abgeschlossen:
- ich schaff’s Elterncoach
- Certified Advanced Facilitator of LEGO® SERIOUS PLAY® method and materials (ein wirklich sperriger Titel, wie ich finde)
Was war die beste Entscheidung, die ich 2024 getroffen habe?
Ich habe mir für Lego® Serious Play® (kurz: LSP) entschieden und habe damit für mich eine ganz neue Welt eröffnet. Nicht nur, dass ich – wie oben bereits geschrieben – die Ausbildung zum LSP Facilitator gemacht habe. Im Juli hab ich gleich noch das Advanced Training drauf gesetzt und mich mit dem passenden Lego-Set ausgestattet und war beim ersten LSP Barcamp von HelloAgile dabei.
Das alles hat mir neue Möglichkeiten für meine 1:1 Coachings und auch für Workshops in Gruppen – zum Beispiel mit Schulklassen – verschafft. Mein Methodenkoffer ist wieder etwas mehr gefüllt. Darüber hinaus sind wertvolle Kontakte entstanden – z.B. der Kontakt zu Dr. Christa Schäfer aus Berlin. Über LSP haben wir uns kennengelernt und jetzt – im Januar – spreche ich auf ihrem Schulmediationskongress. Das hätte ich so vor einem Jahr nicht erwartet.
Was habe ich 2024 über mich selbst gelernt?
Welche positiven oder negativen Dinge habe ich über mich selbst gelernt? Was war das Beste, Schönste, Überraschendste, das ich über mich selbst erfahren habe?
Ich habe mich wirklich viel selbst reflektiert und immer wieder festgestellt, dass ich:
👉 gerne gut vorbereitet bin
👉 immer wieder auch Ruhe und Rückzug brauche
👉 mich flexibel auf ungeplantes einstellen kann
👉 am erfolgreichsten bin, wenn ich einfach mal mache
👉 an meine Grenzen gehen kann und noch ein kleines Stück weiter
👉 super gerne mit LEGO spiele 🤪
👉 am liebsten mit Gruppen arbeite
Eing ganz großes und wichtiges Learning aber ist:
Ich muss es nicht allen recht machen: Das habe ich insbesondere bei meinem Merry BriX-Mas Adventskalender gemerkt. Hier hatte ich anfangs eine ziemliche Fluktuation bei den Anmeldungen. Dennoch hat es sich um die 100 Teilnehmenden eingeschwankt. Anfangs tat es weh, wenn Menschen sich nach einer Adventskalender-E-Mail wieder abgemeldet haben. Gerne hätte ich gewusst, warum, denn ohne ein Feedback kann ich nicht wirklich etwas ändern. Andere Teilnehmerinnen hatten sich in der Facebookgruppe gemeldet, dass sie mit den täglichen Aufgaben etwas überfordert seien. Darauf konnte ich reagieren und weitere Hilfestellungen geben. Alle Menschen kann ich natürlich trotzdem nicht halten. Manchmal passt es eben doch nicht.
Erste Male: Das habe ich 2024 zum ersten Mal erlebt/gemacht.
- Ich habe mein erstes Freebie erstellt.
- Die 30-Tage-Reels-Challenge im November durchgezogen. Die Reels findest du in meinem Instagram-Profil.
- Ich werde Speaker: Ich habe ein Interview gegeben zum Thema „ich schaff’s“ in Schulen für einen Online-Kongress.
- Ich wurde beim Greator Festival angesprochen, dass man mich doch von Instagram kenne. Whaat?
- Grenzerfahrung: 55 km Mammut Marsch mit schmerzendem Schienbein
- Ich war ganz alleine drei Tage am Meer.
- Ein Hausaufgabenheft und ein Kanban-Board für eine Grundschule mit Sketchnotes mitgestaltet.
- Eine 3-teilige Workshop-Serie im Rahmen von Systemisch Hoch 3! gehalten und durchgezogen
- Ich war zum ersten Mal im Leben mit meinem Mann in Mailand, während unsere Kinder alleine mit der Bahn quer durch Deutschland zu meinen Eltern gefahren sind.
- Ich habe das 12-Wochen-Jahr ausprobiert.
- Eine Facebookgruppe eröffnet und moderiert.
- Campari Spritz in Mailand getrunken.
- Endlich professionelle Fotos machen lassen bei Andrea Schombara
- Beim BNI habe ich zumindest reingeschnuppert
- Einen echten brodelnden Vulkan gesehen
- Einen Geysir in Aktion bewundert.
- Ich habe mich endlich von unserer CD-Sammlung getrennt, die bereits jahrelang im Keller versauerte.
- Ich habe ein Interview für einen Podcast gegeben.


Welche wichtigen Lektionen hat mir 2024 mitgegeben?
- Ich muss meine Ziele anders – realistischer – formulieren: z.B. stressen mich die 11.000 Schritte täglich ohne Unterbrechung, obwohl ich im Durchschnitt über die Woche, den Monat, das Jahr deutlich mehr schaffe. Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich abends nochmal losgegangen bin, obwohl ich eigentlich hätte schlafen sollen – nur, um meine Schritte voll zu machen. An manchen Tagen klappte es sonst einfach nicht.
- Ich muss öfter tanzen gehen. Das wurde mir auf der Party meines Mannes sowas von bewusst und im Dezember war ich dann sogar bei Mama geht tanzen und es tat unfassbar gut!
- Es lohnt sich, dem Herzen und der Intuition zu folgen.
- Wenn ich mich ehrenamtlich engagiere, kommt immer wieder ein Teil davon zu mir zurück.
- Gehe möglichst immer im Guten mit den Menschen auseinander, denn man weiß nie, wo man sich mal wieder über den Weg läuft. Mitte Dezember bekam ich einen Anruf von dem Manager eines Softwareprojekts, das ich 2016 verlassen hatte. Damals wollte ich einfach mal was anderes sehen. Der Manager fragte mich jetzt – nach 8 Jahren, ob ich sie nicht wieder unterstützen könnte! Damit hätte ich echt nicht gerechnet und es zeigt, dass es sich lohnt, in losem Kontakt zu bleiben, ohne große Erwartungen. Einfach freundlich bleiben.
- Zu viele Themen gleichzeitig kann ich nicht stemmen. Ich muss mich auf das konzentrieren, was mich am ehesten nach vorne bringt.
- Ich kann auch gut auf Kaffee verzichten (ja, wirklich!). Trotzdem trinke ich ihn gerne hin und wieder in Gesellschaft.
- Das Leben kann schneller vorbei sein, als einem lieb ist. Deshalb ist es besonders wichtig, sich zu überlegen, wie man es leben möchte.
- Menschen brauchen mehr Interaktion: Ein kostenloser E-Mail-Adventskalender ist zwar grundsätzlich eine gute Möglichkeit, neue Menschen auf sich und seine Arbeit aufmerksam zu machen. Im nächsten Jahr muss es jedoch interaktiver werden – sowohl für die Teilnehmenden als auch für mich ist es sonst schwierig, wirklich dran zu bleiben und auch wirklich etwas für sich mitzunehmen.
Wofür bin ich 2024 besonders dankbar?
Es gibt sehr viele Dinge, für die ich 2024 sehr dankbar bin. Einige davon stehen hier und werden vermutlich noch ergänzt:
- Dass ich ein wundervolle Physiotherapeutin für regelmäßige manuelle Lymphdrainage gefunden habe.
- Dass ich die Hammer-Tabletten nach 2 Jahren nicht mehr nehmen muss und dadurch wieder etwas mehr Distanz zum Bruskrebs-Thema bekomme
- Dass ich immer noch hin und wieder das Rückenwind-Studio für Coachings und Workshops kapern darf.
- Wir haben eine wundervolle Haushaltshilfe gefunden und auf Minijob-Basis eingestellt. Nachdem wir lange eine Firma engagiert haben, freue ich mich jetzt, dass wir sie gefunden haben. Sie ist wirklich Gold wert und eine echte Entlastung für uns.
- Ich bin dankbar für all die Menschen, die mich 2024 begleitet haben. Es sind so viele tolle Menschen, die ich gar nicht alle einzeln aufzählen kann.
Was waren meine größten Herausforderungen in 2024?
Was ist in 2024 nicht nach Plan gelaufen? Was waren schwierige Themen oder Momente? Hast du sie gemeistert? Wenn ja, wie?
Es gab Abschiede, die sehr unverhofft kamen und unsere kleine heile Welt ins Wanken gebracht haben. Ende Januar verstarb ganz unerwartet die Reitlehrerin meiner Tochter. Das war ein besonderer Schock für uns, für ihre schon erwachsenen Töchter und den gesamten Reitverein, denn hier war sie quasi das Herzstück. Es hat ein bisschen gedauert, bis wir uns davon erholt haben und unsere Tochter (und manchmal auch ich) unterstützt jetzt noch tatkräftiger bei den Ponys.
Die zweite Herausforderung war der Segelverein meines Sohnes, der aufgrund von Erbschaftsstreitigkeiten der Vorsitzenden mit ihren Schwestern kurz vor dem Aus stand. Der Verein hatte nämlich seinen Sitz und all seinen Besitz im Haus deren Vaters, der vor bereits 2 Jahren gestorben war. Jetzt wurde der Verein quasi vor die Tür gesetzt, wobei eine Räumung nur schwer möglich war, da die Schwestern regelmäßig Schlösser austauschten und nicht zu vereinbarten Terminen erschienen. Alles sehr traurig. Wir – mein Mann, mein Sohn und ich – haben uns hier mächtig ins Zeug gelegt, dass die Vorsitzende nicht doch das Handtuch schmeißt. Zum Glück wurde letztlich ein Grundstück gefunden, auf das in einer Nacht-und-Nebel-Aktion alle Boote gebracht wurden und das die Stadt dem Verein vorübergehend zur Verfügung stellt.
Das Bloggen hat dieses Jahr nicht so geklappt, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich hatte mir wirklich viel vorgenommen und bin auch einigermaßen gut damit gestartet, doch dann lagen die Prioritäten irgendwie oft woanders und die Zeit (und vor allem die Ruhe) zum Bloggen fehlte am Ende. Trotzdem habe ich mich dank der Content Society (TCS) von Judith Peters immer wieder aufgerafft und die eine oder andere Challenge mitgemacht – zum Beispiel die Blogparade im September.
Ich bekam im Frühjahr eine Anfrage für eine Klassentraining mit Lego® in einer Schule, die an eine Uniklinik angegliedert ist. Natürlich hab ich mich mega gefreut, denn ja, sie haben mich über meinen Blog gefunden. Leider stellte sich nach einem kurzen Telefonat heraus, dass sie nicht mich, sondern einen anderen Anbieter (den sie sich vorher schon ausgesucht hatten) haben wollten, dafür aber eine Ausschreibung nötig ist und sie also mehrere Angebote brauchen. Vor allem, weil sie das Spiel mehrmals betrieben haben. Auf nicht ernst gemeinte Projektanfragen kann ich gut und gerne verzichten! Dann lieber gleich gar keins. Das war wirklich ärgerlich und ich hatte etwas länger daran zu knabbern.



Was lasse ich im Jahr 2024 zurück und nehme es nicht mit in 2025?
Was lasse ich los? Von welchen Glaubenssätzen oder Dingen verabschiede ich mich?
In meinem IT-Job habe ich ein Projekt abgeschlossen – das Projekt, für das ich regelmäßig nach Hamburg gefahren bin, das Projekt, bei dem ich täglich um 8:30 das erste Online-Meeting hatten.
In dem Projekt habe ich viel gelernt und einmal habe ich in Hamburg sogar einen Lessons Learned Workshop mit Lego® Serious Play® gehalten. Damals bin ich mit einem großen Koffer voll Lego mit der Bahn nach Hamburg gefahren. Den Laptop vom Kunden habe ich inzwischen verstaut – er ist bereit für die Rückgabe. Ich freue mich, künftig nicht mehr an mehreren Laptops gleichzeitig arbeiten zu müssen.
Meine liebsten eigenen Blogartikel 2024
Ich habe in 2024 gefühlt nur 12-von-12-Artikel geschrieben, doch halt! Das stimmt nicht ganz. Hier ein paar Highlights:
- Aprilscherz: Diesen Artikel habe ich zusammen mit der lieben Annett Boller ausgeheckt. Wir haben beide quasi zeitgleich unser gemeinsames Aprilscherz-Angebot MindRunners-Coaching veröffentlicht, um noch authentischer zu wirken. Wir hatten unsfassbar viel Spaß dabei!
- Selbstwert: Die liebe Lorena Hoormann hatte in ihrer Blogparade dazu aufgerufen, über 100 Dinge zu bloggen, auf die man selbst stolz ist. Es tat so gut, das mal niederzuschreiben. Bei mir sind es sogar mehr als 100 geworden.
- Kanban-Methode: Meine Artikel zum Kanban-Board – eine Methode, um die Aufgabenpakete (die eigenen oder die im Team) zu planen und im Blick zu behalten. Dazu hatte ich die folgenden zwei Artikel geschrieben:
Diese Bücher habe ich 2024 gelesen
Ich habe viele Bücher gelesen in 2024, aber leider nicht immer mitgeschrieben, welche es waren. Folgende drei Bücher waren aber ganz sicher dabei und sind alle absolute Empfehlungen von mir:



Mein 2024 in Zahlen
Hier einige Zahlen aus dem Jahr 2024 – weitere werden folgen 😊
- Aktueller Stand deiner Instagram-Follower: 608 (533 in 2023)
- Aktueller Stand deiner Facebook-Fans: 795 (679 in 2023)
- Webseiten-Besucher (aktive Nutzer laut Google Analytics) in 2024: 11.672
- Anzahl deiner veröffentlichten Blogartikel: 36 (davon 12x 12von12) (76 in 2023)
- Höhe deiner Domain Authority: 20
- Anzahl Newsletter-Abonnenten: 235
- Gelaufene Kilometer: 3.476,64 km (2.634,32 in 2023)
- Schritte in 2024:
- 4.487.820 (gesamt) (3.403.367 in 2023)
- 12.432 (Tagesdurchschnitt)
- Anzahl Lego® Serious Play®-Kisten: 8

Mein Ausblick auf 2025
Was ich 2025 anders (besser) mache
Ich wechsle von einer 5-Tage- auf eine 4-Tage-Woche. Endlich! Damit kann ich mich noch mehr und noch besser auf mein Business konzentrieren. Ich möchte vor allem fokussierter arbeiten und nicht immer Themenhopping betreiben – feste Tage und Blockzeiten.
Außerdem werde ich mich wieder auf das 12-Wochen-Jahr besinnen. Das hatte mir gut getan, aber ich hatte es nicht durchgezogen, weil mein IT-Job mich zu sehr gefordert hat und ich mir gleichzeitig zu viel vorgenommen hatte.
Meine Zielgruppe und Angebote noch klarer definieren und vor allem auch offensiv bewerben. Nein, ich werde nicht tausende von Euros in irgendwelche Facebook-Ads & Co. investieren. Aber ich muss meine Angebote sichtbar machen und zum Beispiel direkt an Schulen vorstellen, damit wirklich viele Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und Eltern davon profitieren. Wie soll ich denn schließlich Kinder und Jugendliche stärken, Schulen mitentwickeln und Eltern in die Resilienz bringen, wenn niemand weiß, was ich anbiete?
In 2025 werde ich mich wieder mehr meiner Gesundheit widmen. Ich plane wieder ein paar läuferische Wettkämpfe und vor allem müssen einige Kilos von meinen Hüften verschwinden! Dazu werde ich ab Januar den (Industrie-)Zucker drastisch reduzieren und insgesamt meine Ernährung genauer unter die Lupe nehmen. Außerdem werde ich:
- regelmäßiger zum Rückenwind Laufkurs gehen (und den Termin gegen andere Termine „verteidigen“, sogut es geht)
- auch sonntags wieder laufen gehen
- einmal pro Woche ins Yoga gehen
- Meine Erfolge und Fortschritte noch besser dokumentieren (zum Beispiel, indem ich aufschreibe, welche Bücher ich gelesen habe)
Diese Abenteuer erlebe ich 2025
Abenteuer sind oft die Dinge, die bei mir unerwartet ins Leben kommen. Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die im nächsten Jahr bereits geplant sind und dennoch viele Unklarheiten in sich tragen.
Mein Sohn geht aufs Schiff
Ein großes Abenteuer steht nächstes Jahr für unseren Sohn an, denn er wird auf eine 6-montatige Reise gehen. Nicht irgendeine Reise, sondern aufs Ocean College. Er ist dann, wenn es losgeht, gerade mal 15 Jahre alt und wird mit einem Segelschiff unter anderem bis Costa Rica segeln. Ich als Mutter – wir als Familie – fiebern natürlich mit und es gibt sooo viele Fragen:
- Wie wird es sein, wenn wir ihn am Hafen verabschieden?
- Wie gestaltet sich unser Alltag, wenn wir plötzlich übergangsweise nur noch ein Kind haben? Wie wird er zurückkommen?
- Was muss er mitnehmen?
- Wird das in der Schule anerkannt werden oder muss er dann die Klasse doch wiederholen? Wie wird er zurückkommen?
Mit Sicherheit verändert und prägt ihn diese Reise, aber wie wird sich das auswirken? Übrigens sammelt er noch „Spenden“ für sein Projekt und freut sich über jeden Cent: Ocean College – Eine Schule auf dem Atlantik
Familienurlaub
Ein weiteres Abenteuer wird unser Osterurlaub: unser letzter gemeinsamer Familienurlaub zu viert. In den Sommerferien muss unser Sohn dann jobben, um seinen Teil zum Ocean College beizutragen. Hier ist noch alles offen: wir haben immer noch nichts gebucht und wissen nicht, wohin es gehen wird und für wie lange wir weg sein werden. Nur in einem Punkt sind wir uns jetzt schon sicher: es muss bezahlbar sein (gar nicht so einfach bei vier Personen).
Mehrgenerationen-Ausflug
Im April plane ich nochmal einen Ausflug nach Hamburg. Dieses Mal wird es eine private Reise – eine Wochenend-Trip. Die Herausforderung: ich treffe mich dort mit meiner Mama und meiner Omi zu einem Frauenwochenende. Für mich wird das ein echtes Abenteuer, denn wir sind alle drei – ich sag mal – starke Persönlichkeiten. Wir werden uns ein Dreibett-Zimmer in einem Hotel teilen und endlich zum König der Löwen gehen (das steht schon länger auf meiner Bucket-Liste). Was wir sonst noch dort erleben und machen werden, ist noch komplett offen.
Iron Maiden
Mit meiner lieben Freundin Annett, ihrem Mann und ihrem Sohn werde ich wieder zum Iron Maiden Konzert gehen. Beim letzten Mal, 2022, war ich noch etwas lädiert, weil es nur wenige Wochen nach meiner Brust-OP war. Dieses Mal kann ich dann hoffentlich besser mitrocken 🤟Hoffen wir auf besseren Sound als letztes Mal.
Diese großen Projekte gehe ich 2025 an
Es gibt einige große Projekte, die in 2025 anstehen:
Im Business
Im Business werde ich ein Gruppenprogramm für Eltern entwickeln, damit diese wieder mehr in ihre Balance finden. Hierzu gehört neben den Inhalten auch das Organisatorisch, die Vermarktung und die Preisfindung.
Darüber hinaus möchte ich an weiteren Schulen Klassencoachings anbieten. Hier werde ich meine Komfortzone verlassen müssen und Schulen, Schulträger etc. gezielter ansprechen.
Privat
Wir haben uns auch privt viel vorgenommen: einerseits geht das große Ausmisten weiter. Da ist zum Beispiel der Keller, in dem viel Potential zum Ausmisten schlummert und dann mein Arbeitszimmer und und und. Das wird vermutlich eine never-ending Story.
Andererseits gehen wir endlich das Projekt Sauna und Fitness-Raum an. Das schwebt uns schon sehr lange vor und jetzt machen wir Nägel mit Köpfen. Als erstes muss dafür jedoch unser Hauswirtschaftsraum umziehen. Mal schauen, was ich im nächsten Jahresrückblick darüber berichten kann.
So kannst du 2025 mit mir zusammenarbeiten
Es gibt bereits ein paar feste Termine, die du dir vormerken kannst:
02.01. – 07.01.2025 ich schaff’s:
Für die spontanen Leser empfehle ich noch den Schulmediationskongress, der allerdings schon am 02. Januar 2025 startet. Das ist ein Online-Kongress, zu dem du dich kostenlos anmelden kannst. Hier gibt es verschiedenste Interviews rund um Schule, Konfliktlösung und lösungsfokussierte Konzepte. Ich spreche dort am 04. Januar über ich schaff’s an Schulen.
19.01.2025 Stressmanagement und Resilienz:
Mitte Januar führen wir wieder den Stressmanagemet und Resilienz-Workshop im Rückenwind Ingelheim durch. Dort nehmen wir dich mit auf eine Reise in deinen Körper, so dass du verstehst, was Stress eigentlich rein wissenschaftlich betrachtet ist. Außerdem begleite ich dich mit Methoden zur Selbstrefelxion und Methoden zum Stressmanagement, so dass du die dein eigenes Stress-Toolkit zusammenstellen kannst und Annett umrahmt all das mit konkreten Yoga- und Atemübungen, die sich leicht in deinen Alltag integrieren lassen. Die Anmeldung erfolgt über das Rückenwind Ingelheim.
28.03.2025 Einfach systemisch
Dies ist ein Online-Tagesworkshop, den wir im Rahmen von Systemisch Hoch 3 anbieten.
Er richtet sich an Menschen, die in sozialen Berufen arbeiten und vermittelt die Grundlagen systemischen Arbeitens für mehr Souveränität und Sicherheit im beruflichen Handeln! Weitere Infos findest du auf der Website von Systemisch Hoch 3.
Ganz individuell
Darüber hinaus können wir auch ganz individuell einen Termin vereinbaren.
- für ein 1:1 Coaching für dich und/oder dein Kind
- für ein ein Klassencoaching mit und ohne Lego® zur individuellen Fragestellungen (z.B. Klassenklima oder Schulstress)
- für einen Inhouse Resilienzworkshop in deinem Unternehmen
- für einen Lego® Serious Play® Workshop in deinem Unternehmen
Für all diese Themen kannst du dir einen ersten unverbindlichen Kennenlerntermin bei mir buchen, bei dem wir schauen, was du brauchst und aufgrund dessen ich dir ein individuelles Angebot stricke.
Meine 7 Ziele für 2025
- Ich passe wieder in meine Hosen: Ich werde insgesamt 10kg abnehmen!
- Laufen: Damit das erste Ziel auch realistisch ist, laufe ich im Herbst einen Halbmarathon.
- Umbau: Wir werden endlich unseren Fitnessraum realisieren – mit Sauna und Laufband.
- Business-Ziel: Mein Business wird erstmals mehr Einnahmen als Ausgaben erzielen.
- Reise-Ziel: Ich werde an einen Ort fahren, an dem ich noch nie war.
- Blog-Ziel: Ich werde mindestens 52 Blogartikel veröffentlichen (plus 12von12-Artikel)
- Newsletter-Ziel: Mindestens 500 Newsletter-Abonnenten
- Mein Motto für 2025 heißt: Mit Vollgas nach vorn


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