Hier kommt noch schnell mein 12 von 12 im März 2025. Der Tag war schön, aber auch anstrengend, weshalb der Artikel auch ausnahmsweise erst am 13. des Monats erscheint.
Der Mittwoch, der 12. März 2025, war ein wirklich voll gepackter Tag: angefangen mit einem Online-Meeting um 7:00 morgens über die „normale Arbeit“ bis hin zu einem Workshop am Abend, bei dem ich meinen Kolleg:innen die Lego® Serious Play® Methode näher bringen durfte.
Ich habe wieder 12 Bilder des Tages für dich zusammengestellt, um dir einen kleinen Eindruck zu vermitteln. Viel Spaß dabei.
Info An jedem 12. eines Monat findet man auf vielen Blogs das “12 von 12” Format. Darauf aufmerksam wurde ich durch Judith Peters alias Sympatexter und den Blog „Draußen nur Kännchen“, welche diese Tradition am Leben erhalten. Bei letzterem findest du auch Links zu vielen weiteren 12 von 12 Beiträgen.

Heute Abend werde ich einen Workshop bei meinem Arbeitgeber für meine Kolleg:innen halten. Die Lego®-Kisten stehen schon bereit.

Unsere Kinder nehmen heute Aufback-Brötchen mit in die Schule. Das Licht des Backofens spiegelt sich auf den Fliesen.

Ich nehme heute beim Besuchertag des Business-Netzwerks BNI teil, zu dem mich meine liebe Freundin Annett eingeladen hat. Hier darf ich mein Business vorstellen und mich mit anderen Unternehmer:innen vernetzen.
Das BNI ist immer sehr früh unterwegs: 7:00 Uhr war der Start.

Nach dem intensiven Meeting erstmal Frühstück.

Meine Uhr zeigt 9:22 Uhr und 22,2°C an – ich finde es lustig.
Lustigerweise waren es um 9:23 dann 22,3 °C 😅.

Im Office gibt es zum Glück einen Fahrstuhl. Man ist ja bei so einem Workshop doch immer ganz schön bepackt.

Bevor es weitergeht: erstmal ein guter Kaffee im Office und das eine oder andere nette Gespräch natürlich.

Unser Meeting-Raum hat den grandiosen Namen „Tetris“ – Beim Stellen der Tische kam ich mir tatsächlich auch selbst vor wie bei einem Tetris-Spiel.

Weil ich es vorher irgendwie nicht geschafft hatte, hab ich schnell noch zwei-drei Flipcharts gemalt. Ist schon irgendwie einladender, finde ich.

Während die Kolleg:innen die von mir vorgegebenen Aufgaben bauen, habe ich Zeit, zu fotografieren.

Später werden die Aufgaben und Bauwerke komplexer. Die Dokumentation ist besonders wichtig. Nicht nur, weil man die Modelle gut findet, sondern auch, damit man sich erinnert, was man damit eigentlich darstellen wollte.

Irgendwann spätabends bin ich müde aufs Sofa gefallen. Es war ein anstrengender Tag und ich freue mich, dass ich jetzt die Füße hochlegen darf.
Wann hast du das letzte Mal bewusst deinen Tag wahrgenommen? Nutzt du womöglich auch das 12 von 12-Format? Teile das gerne mit mir in den Kommentaren. Teile auch gerne mit mir, welches meiner Bilder dir am besten gefällt.
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