Dein Kind denkt, es sei nicht gut genug? Was wirklich hilft

Dein Kind fühlt sich nicht gut genug? Dann reicht ein „toll gemacht“ oder „du bist gut, wie du bist“ oft nicht aus. Manchmal bewirkt es sogar das Gegenteil. In diesem Beitrag erfährst du, warum solche Sätze meist verpuffen, woran du erkennst, dass dein Kind leidet, und wie du ihm wirklich hilfst, auch wenn du selbst wenig Zeit hast.

Das Wichtigste in Kürze

  • Kinder, die unter Stress stehen, richten diesen Druck oft gegen sich selbst: Selbstverletzung, Diät- oder Fitnesswahn oder Rückzug sind verschiedene Gesichter derselben Not: „Ich bin nicht gut genug.“
  • Social Media und ein Überfluss an widersprüchlichen Informationen verstärken den Vergleichsdruck mit anderen und führen zu einer zunehmenden Unsicherheit bei Kindern und Jugendlichen. Umso wichtiger ist es, ein stabiles, stärkendes Umfeld zu schaffen.
  • Oft schlittern sie als Teenager hinein, doch die Grundlagen dafür, dass ein Kind sich getragen fühlt, legst du als Elternteil viel früher.
  • Pauschales Lob wie „du bist toll“ oder „war doch gut“ verpufft dabei jedoch eher bei den Kids. Was wirklich zählt, ist, Anstrengungen zu würdigen, kleine Erfolge zu sehen und den Druck rauszunehmen.
  • Was Eltern tun können, kostet wenig Zeit: Zutrauen spiegeln, verlässlich als Auffangnetz da sein und fragen „Was brauchst du?“, statt Lösungen vorzugeben.
  • Ein „ich schaff’s“-Coaching stärkt Selbstwert und Selbstwirksamkeit und kann oft verhindern, dass aus Unsicherheit etwas wirklich Ernstes wird. Bei wirklich schweren Fällen ersetzt es keine Therapie, aber es setzt genau da an, wo Selbstzweifel und Unsicherheit sich einschleichen, und fängt vieles auf, bevor es Therapie überhaupt erst notwendig wird.

Warum ich diese Kinder so gut verstehe

Ich war selbst ein Kind, das sehr oft an sich gezweifelt hat. Die anderen um mich herum waren immer cooler, attraktiver und sportlicher sowieso.

Ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem im Schulsport Urkunden verteilt wurden. Für die beste Mitarbeit, für die besten Sportler. Jedes Kind bekam eine Anstecknadel. Und ich? Ich bekam die Nadel für „hat teilgenommen“. Nicht für „gut“ oder „hat sich angestrengt und weiterentwickelt“, sondern eher für „war halt da“.

Sportunterricht war für mich sowieso immer mit sehr viel Selbstzweifel und Frust verbunden, zum Beispiel beim Kugelstoßen. Das weiß ich noch, als wäre es gestern gewesen. Die Lehrerin hat uns die Technik ein einziges Mal erklärt und ich habe sie nicht wirklich verstanden. Was war der Trick? Worauf muss ich achten, außer darauf, dass ich die Linie nicht übertreten darf? Ich habe die Kugel eher geworfen, als gestoßen. So gut ich konnte, aber ich bin nicht mal ansatzweise in die Nähe der Mindestweite gekommen, während die anderen mühelos die Kugel mehrere Meter weit beförderten. Ich erinnere mich auch noch, wie ich mir beim Turnen neben den Leistungsturnerinnen vorkam wie ein plumper Sack, der über den Balken stolpert.

Doch auch außerhalb des Sportunterrichts gab es Momente, auf die ich gerne verzichtet hätte. Ein Nachbarsjunge sagte einmal in seinem jugendlichen Leichtsinn zu mir: „90-60-90 und das andere Bein genauso.“ Es war als Witz gemeint. Es tat verdammt weh und hat mich tief getroffen. Auch in meiner engeren Familie gab es z.B. einen Onkel, der mich mal „Tonne“ nannte und andere, die mich darauf hinwiesen, dass wir essen, um zu leben und nicht leben, um zu essen. Diesen Satz muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen.

Weißt du, was ich mit all dem gemacht habe? Nichts. Ich habe mit niemandem darüber gesprochen, nicht mit Erwachsenen und meist nicht mal mit meinen Freunden. Ich habe mich verkrochen, es fast immer mit mir allein ausgetragen und nach außen hin so getan, als würde mich das alles kaltlassen. Und Sport habe ich während der Schulzeit bestmöglich gemieden. Auch und vor allem in der Freizeit. Jahrelang. Weil der Schulsport mir eingeimpft hatte: Du kannst das eh‘ nicht.

Ich schreibe das nicht, damit du Mitleid mit dem Kind von damals hast. Ich erzähle es, weil ich heute genau diese Kinder und Jugendlichen wieder treffe – nur dass es heute oft viel gefährlicher wird als bei mir.

Es ist dieselbe Wunde – sie sieht nur verschieden aus

Ich höre es von allen möglichen Seiten. Von Kindern, die so unter Druck stehen, dass sie anfangen, sich selbst zu verletzen – weil sie glauben, nicht gut genug zu sein, weil ihr Umfeld sagt, sie seien zu dick und könnten im Sport eh nichts, weil sie im System Schule den Ansprüchen nicht standhalten können und weil sie immer wieder das Gefühl haben, anders zu sein und eben nicht dazuzugehören. Ich höre vermehrt von Kindern, die ins andere Extrem kippen: die in einen Fitness- oder Diätwahn geraten und Gefahr laufen, magersüchtig zu werden, oder sich so wertlos fühlen, dass sie am liebsten gar nicht da sein wollen.

Auf den ersten Blick sieht das aus wie ganz verschiedene Probleme, sind es aber nicht. Dahinter steckt meist dieselbe Not: „Ich bin nicht gut genug. Nicht in dieser Form, nicht in diesem Körper, nicht so, wie ich bin.“ Und diese Not zeigt sich ganz unterschiedlich. Die einen fressen alles in sich hinein und tragen es still mit sich herum. Die anderen richten den Druck gegen den eigenen Körper. Und wieder andere finden die Balance nicht mehr – zwischen „gesund und fit“ und „ungesund und magersüchtig“. So verschieden das aussieht: Es ist dieselbe Wunde. Und als Eltern übersieht man sie leicht, gerade weil sie so viele Gesichter hat.

Meistens sind es Teenager, die da hineinschlittern. Doch – und das ist mir besonders wichtig – die Grundlagen dafür, dass ein Kind sich getragen fühlt oder eben nicht, können – müssen – wir viel früher legen.

Warum der Druck heute größer ist als früher

Bei mir fand der Vergleich auf dem Schulhof statt, bei den Nachmittags-Jugendtreffs und in der Bravo. Heute steckt er rund um die Uhr in der Hosentasche. Kinder und Jugendliche stecken viel tiefer in diesem „Ich vergleiche mich mit allen anderen“-Modus, als wir es je getan haben. Über Social Media prasseln ununterbrochen Bilder und Meinungen auf sie ein. Sie bekommen einen Überfluss an Informationen, die sich oft auch noch widersprechen. ChatGPT & Co. machen es dabei nicht besser, denn die KI-Tools verdichten die vielen Informationen und machen sie noch leichter verfügbar.

Was dabei entsteht, ist eine riesige Verunsicherung. Für ein Kind ist kaum noch zu unterscheiden, was richtig und was falsch ist, wem es glauben soll, wie es „sein muss“. Kinder und Jugendliche von heute laufen Gefahr, alles, was die KI, Tiktok, Instagram & Co. ihnen ausspuckt, als die eine Wirklichkeit anzusehen, wenn sie es ungefiltert konsumieren.

Genau deshalb ist unsere Aufgabe als Erwachsene heute noch größer: Wir müssen ein möglichst stabiles, stärkendes Umfeld schaffen – einen Gegenpol zu all dem Lärm, in dem diese Kinder heute groß werden.

Warum „toll gemacht“ nicht reicht

Viele Eltern glauben, die beste Lösung sei, dem Kind immer wieder zu sagen, wie toll es ist. Genau da scheitern oft die besten Absichten. Wir sagen unseren Kindern: „Du bist doch toll.“ und „Du bist gut, so wie du bist.“

Ganz ehrlich? Für ein Kind, das tief drin glaubt, nicht zu genügen, sind das leere Worthülsen. Die Kids nehmen sie gar nicht ernst. Sie spüren den Unterschied zwischen einem hingeworfenen „toll gemacht“ und jemandem, der wirklich hinhört und hinschaut. Ein pauschales Lob über den Kopf hinweg erreicht sie nicht und oft bestätigt es sogar ihr Gefühl, dass die Erwachsenen gar nicht richtig sehen, wie es ihnen wirklich geht.

Was mir damals gefehlt hat, waren keine netten Sätze. Es waren Erwachsene, die mich ernst nehmen und die mir zeigen, was trotzdem in mir steckt. Lehrkräfte, die die Anstrengung im Sport würdigen und nicht nur Leistung nach dem Standard-Maßstab beurteilen. Denn ich war keine Leistungssportlerin. Aber ich habe mich immer angestrengt. Nur hat das selten jemand gesehen. Ich war und bin jemand, der sich durchbeißt, auch wenn meine sportlichen Noten das nie widerspiegelten.

Heute weiß ich, dass ich mit dem richtigen Training und einem wertschätzenden Umfeld sogar einen Marathon laufen kann. Damals hätte ich das im Leben nicht gedacht. Was genau meine Stärken damals waren, weiß ich bis heute nicht so wirklich. Damit habe ich mich erst im Erwachsenenalter so wirklich auseinandergesetzt.

Was wirklich hilft, wenn dein Kind sich nicht gut genug fühlt

Vielleicht denkst du jetzt: Schön und gut, aber ich habe selbst tausend Dinge um die Ohren. Ich verspreche dir: Es geht hier nicht um mehr Zeit. Nicht um stundenlange Gespräche. Es geht um wenige, ehrliche Momente und um eine Grundhaltung deinem Kind gegenüber. All das bekommst du auch zwischen Tür und Angel hin.

  • Schau hin und würdige die Anstrengung, nicht nur das Ergebnis. Dein Kind hat sich bemüht, obwohl es schwer war? Sag genau das, etwas wie: „Ich hab gesehen, wie dran du geblieben bist.“ Kleine Erfolge sehen und benennen – das ist das Gegenmittel gegen ein „Ich kann eh nichts“.
  • Nimm den Druck raus. Der Vergleich mit anderen ist überall: in der Schule automatisch durch Noten, und durch Social Media wird er ins Extreme verstärkt. Dein Kind vergleicht sich den ganzen Tag. Zu Hause muss es das nicht auch noch. Zu Hause darf der Ort sein, an dem der Druck endlich mal nachlässt.
  • Spiegle Zutrauen. Zeig deinem Kind, dass du an es glaubst und dass du ihm zutraust, das zu schaffen, was es sich vornimmt. Nicht „Das wird schon“, sondern echtes Vertrauen in seine Fähigkeit, zu wachsen.
  • Sei das Auffangnetz, nicht der Rasenmäher. Du musst deinem Kind nicht jedes Hindernis aus dem Weg räumen. Ganz im Gegenteil! Gib ihm zu verstehen: „Du weißt, wo du mich findest. Du darfst mich jederzeit und zu jedem Thema fragen.“ Elternsein heißt nicht, alles für unsere Kinder zu lösen, sondern es heißt, verlässlich erreichbar und für Fragen und Unterstützung da zu sein, ohne es dem Kind überzustülpen.
  • Entkopple Schwierigkeiten von deiner Zuneigung. Das ist so wichtig. Dein Kind muss spüren: Ob es gerade Probleme hat oder nicht, sagt nichts darüber aus, ob ich es mag. Nicht „Wenn du das schaffst, bin ich stolz“, sondern „Egal was ist – wir finden gemeinsam einen Weg da durch.“
  • Fragen, statt von oben herab zu entscheiden. Meine liebste Haltung, und die, die ich Kindern im Coaching immer wieder mitgebe: Die Lösung steckt in dir. Statt zu sagen, was das Kind tun soll, frage ich: „Was brauchst du eigentlich, um dich gut zu fühlen und dahin zu kommen, wo du hinwillst?“. Entwicklung und Veränderung sind nur möglich, wenn nicht über den Kopf hinweg entschieden und gehandelt wird.
  • Gib deinem Kind Freiraum. Statt immer nachzubohren, was los ist oder wie es in der Schule war, lass ihm Zeit, das erst einmal zu sortieren. Je mehr sich ein Kind bedrängt fühlt mit Fragen, desto mehr zieht es sich zurück. Das braucht Geduld, denn Antworten kommen manchmal nicht sofort.
  • Frag auch du mal dein Kind um Rat. Schaffe eine Atmosphäre auf Augenhöhe und frag auch du mal dein Kind nach Rat, bzw. nimm diesen an. Das zeigt ihm, dass du es als Experte wahrnimmst und es wirklich ernst nimmst. Gleichzeitig spiegelt es, dass auch du nicht perfekt bist, also das „perfekt sein“ gar nicht das Ziel sein muss.

Ich bringe im Coaching und in klasse Klasse! manchmal ein Puzzle mit, um zu zeigen, dass jeder einzigartig ist und genau das gut und wichtig ist. Jedes Kind in einer Klasse bekommt ein Puzzleteil, das zeigt: Wir sind alle verschieden. Wir alle haben unsere Stärken und weniger starke Seiten. Und genau deshalb ist jedes Teil unterschiedlich. Das ganze Bild (das Bild der Klasse oder der Familie) ergibt sich nur, wenn alle Teile da sind und sich zusammenfügen. Wir brauchen jede einzelne Einzigartigkeit und kein Teil ist falsch, sondern wird gebraucht.

Wo „ich schaff’s“ hilft – und wo es an seine Grenze kommt

Ich will ehrlich mit dir sein, weil es hier um viel geht: Wenn dein Kind sich verletzt oder in eine Essstörung rutscht, dann ist das kein Fall für gutes Zureden allein. Akute Selbstverletzung und eine sich anbahnende Magersucht gehören in professionelle, oft ärztliche Hände. Ganz klar.

Und trotzdem: Mit „ich schaff’s“ kann man schon ganz, ganz viel tun. Diese Methode ersetzt keine Therapie – aber sie begleitet. Und oft ist sie einfach da, bevor eine Therapie überhaupt nötig wird. In meinen Coachings begleite ich Kinder zu mehr Selbstwirksamkeit, mehr Selbstsicherheit, mehr Selbstbewusstsein. Ich zeige ihnen: Du kannst schon so viel, du hast schon so viel gelernt – und genau deshalb kannst du auch alles andere lernen, wenn du das möchtest und daran arbeiten willst. Kinder, die so gestärkt sind, stehen gesettelter da. Und rutschen oft gar nicht erst so tief ab.

Ein Grund, warum das funktioniert: Bei mir dürfen die Kinder ganz offen sprechen. Ich trage nichts zu ihren Eltern oder sonstwem – es sei denn, sie beauftragen mich ausdrücklich damit. Vertrauen ist das Fundament, in jedem meiner Coachings. Nur wenn es wirklich um die Sicherheit eines Kindes geht, werde ich aktiv – aber nie über seinen Kopf hinweg. Wir besprechen jeden Schritt gemeinsam, und das Kind ist dabei. Auch da gilt: auf Augenhöhe.

Manchmal ist der erste Schritt einfach, überhaupt Worte – oder Bilder – für das zu finden, was ein Kind mit sich herumträgt. Wie das gelingen kann, beschreibe ich in „Wenn Kindern die Worte fehlen“.

Das Mädchen von damals

Ich weiß bis heute nicht genau, wie ich damals durchgekommen bin. Ich glaube, ich habe mir irgendwann ein Umfeld gesucht, das mich annahm, wie ich war. Gehadert habe ich trotzdem, lange.

Aber vielleicht ist genau das der Grund, warum ich heute so genau hinschaue. Das Mädchen, das keiner gesehen hat, ist die Frau geworden, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kindern zu zeigen: Du bist großartig – in deiner Art, als der Mensch, der du bist. Und du bringst eine Stärke mit, die wir alle brauchen.

Wenn du bei deinem Kind gerade so ein „ich bin nicht gut genug“ spürst: Du musst es nicht allein tragen. Weder du noch dein Kind. Sprich mich gern an, wenn du das Gefühl hast, dass ein Coaching den Rücken stärken könnte, bevor es überhaupt so weit kommt.

Und wenn es schon ernster ist, hol dir Unterstützung – dafür sind die folgenden Stellen da.

Häufige Fragen

Woran erkenne ich, dass mein Kind sich nicht gut genug fühlt?

Achte weniger auf große Ansagen als auf kleine Signale: Rückzug, ständiger Vergleich mit anderen, Selbstabwertung („ich kann eh nichts“) und das Meiden von Situationen wie dem Sport, in denen es sich bloßgestellt fühlt. Oft tragen Kinder solche Gefühle allein mit sich herum, statt darüber zu reden.

Warum reicht es nicht, meinem Kind zu sagen, dass es toll ist?

Weil pauschales Lob wie „du bist gut, wie du bist“ für ein Kind, das sich innerlich nicht genügt, wie eine leere Floskel klingt. Was ankommt, ist echtes Hinschauen: die konkrete Anstrengung würdigen, kleine Erfolge benennen und ehrliches Interesse zeigen – statt allgemeiner Sätze über den Kopf hinweg.

Wie kann ich mein Kind unterstützen, wenn ich selbst wenig Zeit habe?

Es braucht keine langen Gespräche, sondern wenige ehrliche Momente: Zutrauen spiegeln, Druck rausnehmen, verlässlich als Auffangnetz da sein und fragen „Was brauchst du?“, statt Lösungen von oben vorzugeben. Das gelingt auch zwischen Tür und Angel.

Kann ein Coaching eine Therapie ersetzen?

Nein. Bei akuter Selbstverletzung oder einer Essstörung gehört ein Kind in professionelle, oft ärztliche Hände. Ein ich schaff’s-Coaching ersetzt keine Therapie – es begleitet Kinder und Jugendliche und stärkt deren Selbstwirksamkeit und Selbstbewusstsein, oft schon, bevor eine Therapie überhaupt nötig wird.
Ebenso kann das Coaching eine laufende Therapie begleiten, um Fähigkeiten zu erlernen, die den Alltag erleichtern.

Wo du und dein Kind unabhängige Hilfe bekommen können

Es gibt verschiedene Stellen, bei denen Kinder und Jugendliche, sowie Eltern kostenlos bereits erste Hilfestellungen bekommen können. Das ist besonders wichtig, wenn es akute Themen gibt.

  • Nummer gegen Kummer – Kinder- und Jugendtelefon: 116 111.
    Kostenlos und anonym, der Anruf taucht nicht auf der Telefonrechnung auf. Erreichbar Montag bis Samstag, 14–20 Uhr.
  • Nummer gegen Kummer – Elterntelefon: 0800 111 0 550. Kostenlos und anonym, für Eltern, die sich Sorgen machen oder einfach reden möchten.
  • BZgA-Beratungstelefon Essstörungen: 0221 89 20 31. Montag bis Donnerstag 10–22 Uhr, Freitag bis Sonntag 10–18 Uhr. Für Betroffene und Angehörige.
  • TelefonSeelsorge: 116 123 (auch 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222). Rund um die Uhr, kostenlos und anonym – auch in akuten Krisen.
  • Im Notfall, wenn akute Gefahr besteht: 112.

Du möchtest dein Kind stärken?

Du musst das nicht allein stemmen. In meinem 1:1-Coaching begleite ich Kinder und Jugendliche dabei, wieder zu spüren: Ich bin gut, so wie ich bin – und ich schaff das.

Und wenn du als Elternteil Unterstützung im Umgang mit herausfordernden Situationen brauchst, bin ich auch als Elterncoach für dich da.

Danielle Berg 2024 (Foto: Andrea Schombara) - Titelbild Kinder richtig loben

Wer schreibt hier eigentlich?

Hi, ich bin Danielle Berg, systemische Beraterin, ich schaff’s-Coach, ich schaff’s-Elterncoach, LEGO® SERIOUS PLAY® Facilitator. Vor allem aber bin ich selbst berufstätige Mama und kenne die vielfältigen Herausforderungen im Familienalltag aus eigener Erfahrung.

Mit meiner Arbeit unterstütze ich Eltern dabei, eine sichere und starke Beziehung zu ihren Kindern aufzubauen – mit Klarheit, Wärme und einer guten Portion Gelassenheit. Wertschätzende Kommunikation ist dabei der Schlüssel, Kinder in ihrer Entwicklung wirklich zu begleiten.

Mit meinem lösungsfokussierten Coaching – gepaart mit der Lego® Serious Play®-Methode – unterstütze ich vor allem Frauen, Kinder, Jugendliche, Eltern und Schulklassen dabei, ihre eigenen Stärken und Ressourcen zu erkennen, den Fokus auf das zu legen, was bereits gut funktioniert, und dadurch den täglichen Herausforderungen mit mehr Gelassenheit zu begegnen.

Hier kannst du mehr über mich und meine Angebote erfahren.

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