Raus aus der Komfortzone – die Mammographie

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CD mit den Aufnahmen der Untersuchung auf einem Umschlag mit der Aufschrift "Ihre Untersuchung"

Ich war ganz überzeugt, dass sich alles in Wohlgefallen auflösen würde und bin nur kurze Zeit nach dem Frauenarzttermin in ein radiologisches Zentrum gegangen. Zum Glück sind Frauenarzt und Radiologie nur wenige hundert Meter voneinander entfernt.

Dank Corona und 2G+ Auflagen konnte ich die Zeit leider nicht in einem Café überbrücken (einen Schnelltest hatte ich einfach gerade spontan nicht zur Hand).

Die Mammographie war für mich eine völlig neue Erfahrung. Für die Früherkennung und zur Vorsorge ist das ja leider erst für Frauen ab 50 regelmäßig vorgesehen. Es handelt sich hierbei um eine Röntgen-Untersuchung der Brust und ist wirklich kein Zuckerschlecken. Die Brust wird zwischen 2 Platten eingequetscht und es werden entsprechend Fotos gemacht.

Hinterher gab es zusätzlich nochmal einen Ultraschall, um eventuell bereits auffällige Lymphknoten zu identifizieren (die wurden aber zum Glück nicht gefunden).

Als „Dankeschön“ für die Qualen bekam ich eine CD mit den Fotos für die Unterlagen.

Danielle Berg lächelt, im Hintergrund grüne Blätter im Sonnenlicht

Wer hier schreibt

Hi, ich bin Danielle. Hier schreibe ich über meine ungeplante Reise – über das, was nach der Diagnose kam, und über das, was mir unterwegs geholfen hat. Angefangen habe ich damit, weil es einfacher war, als immer wieder dieselben Fragen zu beantworten. Geblieben bin ich, weil ich Mut machen möchte – Betroffenen wie Angehörigen.

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Meine ungeplante Reise

Alle Beiträge aus der Zeit nach meiner Diagnose – ein persönliches Tagebuch, keine medizinische Beratung.

Kommentare

2 Kommentare zu „Raus aus der Komfortzone – die Mammographie“

  1. Avatar von Alex Zaraki

    Meine Frau hat sich letztens überlegt auch zur Mammographie zu gehen, da sie etwas Angst vor Brustkrebs hatte. Hoffentlich wird es bei uns weniger schmerzhaft und dass ebenfalls nichts entdeckt wird. Vielleicht machen wir danach auch einen Ultraschall wie sie!

    1. Avatar von Danielle

      Hallo Herr Zaraki,
      je nach Alter Ihrer Frau würde ich empfehlen, einen möglichen Verdacht immer erstmal mit der Frauenärztin / dem Frauenarzt abzuklären.
      Möglicherweise ist ja ein Ultraschall schon ausreichend.
      Bei weiteren Fragen melden Sie sich gerne bei mir.
      Viele Grüße
      Danielle

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