Der Port ist da

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Danielle im Patientenhemd mit FFP2-Maske kurz vor der Operation

Am Montag durfte ich morgens um 8:00 im Klinikum antreten zu einer ambulanten OP. Es wurde mir der Port gesetzt – wirklich faszinierend, was es in der Medizin inzwischen alles gibt.

Dazu war eine Vollnarkose erforderlich und ich muss sagen, der Narkose-Arzt war wirklich sehr einfühlsam. Zum Glück lief die OP nach Plan und um kurz vor 11 bin ich wieder liebevoll geweckt worden.

Relativ schnell konnte ich auch wieder aufstehen, eine Kleinigkeit essen und zum Röntgen gehen. Aber mir war nach der OP unfassbar kalt – ob das an der Narkose lag?

Auf die Entlassung muss ich dann allerdings etwas länger warten, weil erst die Ärztin Zeit haben musste, um die Freigabe zu erteilen.

Anfangs hatte ich keine Schmerzen, da hier vermutlich die Schmerzmittel noch gewirkt haben. Später hat sich die Narbe aber doch bemerkbar gemacht, aber ich habe es ohne zusätzliche Schmerztabletten ertragen.

Zu Hause habe ich es mir erstmal auf dem Sofa mit Tee und Kuscheldecke gemütlich gemacht. Abends war immerhin schon wieder ein kleiner Spaziergang drin.

Jetzt bin ich gewappnet für die Chemotherapie – der Anfang ist gemacht 💪

Danielle Berg lächelt, im Hintergrund grüne Blätter im Sonnenlicht

Wer hier schreibt

Hi, ich bin Danielle. Hier schreibe ich über meine ungeplante Reise – über das, was nach der Diagnose kam, und über das, was mir unterwegs geholfen hat. Angefangen habe ich damit, weil es einfacher war, als immer wieder dieselben Fragen zu beantworten. Geblieben bin ich, weil ich Mut machen möchte – Betroffenen wie Angehörigen.

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Meine ungeplante Reise

Alle Beiträge aus der Zeit nach meiner Diagnose – ein persönliches Tagebuch, keine medizinische Beratung.

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