Den Jahresrückblick 2025 zu schreiben, fiel mir dieses Jahr irgendwie schwerer als sonst. Vielleicht, weil es auf den ersten Blick nicht so viele Highlights gab oder weil es eben auch ziemlich viele Herausforderungen gab, über die man nicht so gerne offen redet. Die Jahresrückblog-Challenge von Judith Peters gibt mir jedes Jahr den Anstoß, mich trotzdem hinzusetzen und den Rückblick zu schreiben. Danke an dieser Stelle dafür!
Jetzt habe ich mir also den ersten Tag des Jahres 2026 genommen, um diesen Rückblick runterzuschreiben. Wenn ich mein Jahr in wenige Worte zusammenfassen müsste, dann wären es „Loslassen“, „Bewegung“ und „LEGO® SERIOUS PLAY®“. Sie haben sich wie ein roter Faden immer wieder durchgezogen. Daneben gab es einige Projekte, die ich angegangen bin – teilweise als Einzelkämpferin, doch oft in Gemeinschaft mit anderen. Ich habe neue Produkte entwickelt und angetestet – manches fand Anklang, manches nicht. Ein ständiges Trial and Error.
Doch ich habe mich auch viel mit mir selbst beschäftigt und wieder etwas mehr Klarheit über mich gewonnen.
TL;DR – Mein Jahresrückblick 2025 auf einen Blick
2025 war für mich ein Jahr voller Bewegung, Veränderungen und persönlichem Wachstum – mit vielen ersten Malen, so manchen Abschieden und neuen Perspektiven:
Familie & Leben: Ein Kind startet in ein großes neues Abenteuer, das andere übernimmt Verantwortung, Rollen verändern sich, Vertrauen und Loslassen werden zu zentralen Themen.
Körper & Bewegung: Ich habe sportlich wieder einiges geschafft – vom Halbmarathon über den Mammutmarsch bis hin zum Schwimmenlernen – und dabei erfahren, wie viel mentale Stärke im Dranbleiben steckt.
Beruf & Wirken: LEGO® SERIOUS PLAY®, diverse Workshops, Coachings und neue Formate haben mich fachlich und mental wachsen lassen und mir gezeigt, wo meine größte Wirkkraft liegt (und wo vielleicht auch nicht).
Gemeinschaft & Engagement: Gemeinsame Projekte und echte (teilweise neue) Begegnungen haben mir wieder einmal vor Augen geführt, wie wertvoll Verbindung und gemeinsames Gestalten sind.
Persönliche Entwicklung: 2025 war geprägt von Trial & Error, mutigen Entscheidungen, Unsicherheiten und vielen Erkenntnissen über mich selbst.
Unterm Strich: kein perfektes Jahr – aber ein ehrliches, lebendiges und prägendes. Ein Jahr, das Spuren hinterlassen und den Blick klarer gemacht hat für das, was wirklich zählt.
Dieser Jahresrückblick ist wie mein Leben: perfekt unperfekt. Es gibt Lücken und das ist gut so.
Es gibt mit Sicherheit Begebenheiten oder Personen, die ich möglicherweise vergessen habe, zu erwähnen. Ich entschuldige mich schon mal vorsorglich dafür! Das passiert nicht aus Absicht, sondern ist einfach den vielen Themen geschuldet, denen ich mich täglich widme, und der Schnelllebigkeit unserer Zeit.
Der Rückblick ist noch nicht vollständig – einige Kapitel werde ich noch füllen und vor allem werde ich noch Bilder ergänzen.
Trotzdem wünsche ich dir schon jetzt viel Spaß beim Lesen! Hinterlasse mir gerne einen Kommentar ganz unten, wenn du mir eine kleine Freude machen willst.
Meine Themen und Highlights in 2025
Loslassen
Wenn ich mein Jahr in wenige Worte zusammenfassen müsste, dann ist „Loslassen“ ganz sicher eines, das sich wie ein roter Faden durchgezogen hat:
Das große Kind wird flügge
Unser Sohn ist im Oktober auf eine halbjährige Reise gestartet. Nicht einfach mal für ein halbes Jahr in ein anderes Land, sondern auf ein Segelschiff! Mit dem Ocean College startete er in Amsterdam und dort können wir ihn dann Mitte April hoffentlich wieder in Empfang nehmen. Momentan sind sie mit dem Schiff irgendwo kurz vor Panama. Bereits in den Monaten davor hat uns dieses Thema stark begleitet: durch die praktischen Vorbereitungen (Abarbeiten einer mehrere Seiten langen Packliste, Impfungen, Seetauglichkeitsbescheinigung, etc.), die mentale Vorbereitung (natürlich waren wir alle irgendwie aufgeregt) und eben auch mit der Finanzierung (er hatte damit zum Beispiel seinen ersten richtigen Ferienjob im Sommer).
Für mich als Mama ist das alles verbunden mit gemischten Gefühlen – ich bin mega stolz, dass er dieses Abenteuer angetreten ist, ich bin erleichtert, dass er sich dort pudelwohl fühlt, aber natürlich fehlt er mir hier und ich mutiere manchmal zur Helikopter-Mama, indem ich ständig in irgendeiner App schaue, wo sich das Schiff gerade befindet. Es ist schon komisch, wenn man nur alle paar Wochen mal telefonieren kann und sonst nur die allgemeineren Tagesberichte vom Schiff erfährt, wie es dort läuft.
Eine gekündigte Freundschaft
Anfang des Jahres hat mir eine langjährige Freundin die Freundschaft gekündigt. Das kam für mich unverhofft und war aus meiner Sicht die Folge unterschiedlichster Missverständnisse. Am Ende war klar: Ich kann diese Freundschaft nicht retten. Zumindest nicht im Moment. Unsere Werte haben sich auseinanderentwickelt. Ja, das tat weh, und ja, das arbeitet immer noch in mir – mal mehr und mal weniger. Vielleicht finden unsere Wege irgendwann wieder mehr zueinander. Wer weiß.
Wenn eine Tür sich schließt, öffnet sich eine neue, und so hat sich mein Umfeld in diesem Jahr noch einmal stark verändert – hin zu Menschen, die ähnlich denken wie ich, die wertschätzend sind und mit denen ich wirklich tolle Gespräche führen kann. Für mich ist klar geworden, wen ich in meinem Leben haben möchte und wer nicht (mehr) hineinpasst. Manche bestehenden Freundschaften haben sich vertieft und gefestigt und neue Menschen sind dazugekommen. Irgendwie ist das für mich immer so wie eine lange Bahnreise: Menschen steigen ein, Menschen steigen aus, manche fahren ein längeres Stück die gleiche Strecke, manche nicht, und manche sind irgendwie von Anfang bis zur Endstation mit an Bord.
Ein Abschied für immer
Meine Großmutter hat sich mit 88 Jahren dafür entschieden, ihren letzten Weg zu gehen und das erste Mal in meinem Leben habe ich einen solchen Prozess überhaupt so bewusst mitbegleitet und miterlebt – auch wenn sie 600 km von mir entfernt wohnte. Ich bin sehr dankbar, weil sie bis zum Schluss so klar mit ihren Gedanken war, sich von fast allen verabschieden und am Ende friedlich einschlafen konnte.
Mir hat das gezeigt, wie endlich doch unser Leben ist und wie wichtig es ist, es bewusst nach den eigenen Werten zu leben (statt gelebt zu werden). Ich bin so dankbar, dass ich so lange eine Oma haben konnte und viel von ihr lernen durfte. Für mich bleibt sie in vielen Dingen ein absolutes Vorbild. Unsere zurückgebliebene Familie hat das Ganze nochmal ganz anders zusammengeschweißt.
Bewegung
Ein weiteres Wort, das mein Jahr gut beschreibt: „Bewegung“ – oder in drei Worten: „In Bewegung bleiben“.
Endlich wieder ein Halbmarathon
Es ist jetzt etwas mehr als drei Jahre her, dass ich meine Brustkrebstherapie abgeschlossen habe. Damals ging es mir gut und ich bin zwischendurch immer mal wieder gelaufen, habe sogar an einem 5-km-Lauf teilgenommen. Verglichen mit früher hatte meine Fitness aber doch stark nachgelassen. Der Körper hat sich verändert und zwischenzeitlich konnte ich einfach nicht so, wie ich es wollte. Nachdem ich nun wieder viel laufe, hatte ich Ende 2024 den Entschluss gefasst, mich wieder an einen Halbmarathon zu wagen.
Die Wahl fiel nach einigem Suchen auf die Halbmarathonstrecke in Köln. Was wir leider nicht vorhergesehen hatten: „Dank“ einer Messe, die parallel stattfand, waren die Hotels in Köln exorbitant teuer. Wir haben uns daher für ein bezahlbares Hotel in Bonn entschieden.
Für die Vorbereitung hat meine liebe Freundin Annett mir einen Trainingsplan erstellt mit dem Ziel: Ankommen (in 2h 40 min)! Zwischendrin gab es einige kürzere Straßenläufe zu absolvieren. In Köln stand ich dann bei Regen und gefühlten 5°C an der Startlinie.
Während des Laufs war es, als sei irgendein Knoten geplatzt. Ich bin einfach nur gelaufen. Die erste Hälfte lief richtig gut, die zweite war auch ok, aber irgendwann schmerzten die Füße und die letzten Kilometer wurden etwas zäh. Am Ende bin ich tatsächlich nach (für mich grandiosen) 2:40:21 im Ziel gewesen! Ich war so stolz auch mich und so dankbar, dass mein Körper das wieder mit sich machen lässt.
Mammutmarsch in Wiesbaden
Bereits zum zweiten Mal bin ich beim Mammutmarsch in und um Wiesbaden 55km am Stück gewandert. Dieses Jahr hat sich unsere Gruppe ein wenig vergrößert und wir sind in der Vorbereitung viel gemeinsam gewandert. Das war fast schöner, als das Event selbst. Oft haben wir im Binger Wald trainiert, manchmal auch auf der Originalstrecke. Das Beste an der gemeinsamen Vorbereitung war – neben der Bewegung – auch immer das ausgiebige Picknick zwischendurch.
Der Mammutmarsch selbst war – bis auf ein paar Blasen am Ende – dieses Mal deutlich besser. Wir waren viel besser trainiert und das Wetter war gnädig (keine 30+ °C). Schließlich waren wir nach etwas mehr als 13:30h geschafft, aber glücklich im Ziel.
Ich habe schwimmen gelernt
Sehr spontan hat meine Freundin und Trainerin Annett einen Schwimmkurs angeboten. Kraulen lernen und Schwimmtechnik verbessern in nur 8 Einheiten. Der Haken: Das Training war immer montags von 21:00 bis 22:00 Uhr und die Anfahrt zur Schwimmhalle war aufgrund von Baustellen etwas umständlicher. Egal, kraulen lernen wollte ich schon länger.
Bevor es aber mit der Technik losging, durften wir erst einmal atmen lernen. Ich weiß nicht, wie viele Liter Wasser während des Kurses durch meine Nase gespült wurden. Teilweise hat das echt wehgetan, aber von Woche zu Woche wurde es besser. Und als Gruppe haben wir vor allem auch viel gelacht – das ist das Wichtigste überhaupt.
Das Kraulenlernen hat mich stark an die Zeit meiner Fahrschule erinnert. Man muss an so viele Dinge gleichzeitig denken: Arme, Beine, Atmen … Irgendwas vergesse ich immer noch.
Letztlich haben wir am Ende des Kurses alle mindestens eine Bahn zu kraulen geschafft! Hätte ich nicht gedacht! Wieder einmal war ich von mir selbst überrascht.
LEGO® Serious Play®
Wer mich ein wenig kennt, weiß, dass ich LEGO® liebe – nicht nur, um für mich zu bauen, sondern als Werkzeug im Coaching.
Workshops mit LEGO® Serious Play®
Ich setze LEGO® immer wieder in Coachings ein, wenn ich das Gefühl habe, dass es hilfreich sein könnte. Darüber hinaus gab es dieses Jahr zwei größere Workshops, die ich gehalten habe:
- Ein Workshop für meine Kollegen bei nterra, in dem ich ihnen die Methode nähergebracht habe. Zu diesem Workshop gibt es bei nterra einen ausführlichen und toll geschriebenen Blogartikel (danke an Sebastian dafür): LEGO® SERIOUS PLAY®: Kreativität und Teamgeist im Fokus
- Im Herbst habe ich einen Workshop bei einem Kita-Team mit knapp 20 Teilnehmenden gehalten. Thema war vor allem die Kommunikation – im Team, mit den Eltern und mit den Kindern. Hier kannst du meinen ausführlichen Bericht dazu lesen: Kommunikation verbessern: LEGO® Serious Play® Workshop im Kita-Team.
LSP Barcamp in Berlin
Im Mai war ich beim LEGO® SERIOUS PLAY® Barcamp von HelloAgile in Berlin. Bei der Location war es ein bisschen wie Urlaub – vor allem aber habe ich dort unfassbar viele bekannte Gesichter aus der LEGO®-Bubble wiedergetroffen und neue tolle Menschen kennengelernt! In verschiedenen Sessions wurde kreativ gebaut, sich ausgetauscht und teilweise gemeinsame Pläne geschmiedet.
Ich bin sogar ganz weit aus einer Komfortzone gesprungen und habe selbst eine Session angeboten, in der ich mit den Teilnehmenden einen Blick auf die Elternrolle geworfen haben – mit Hilfe von Lego versteht sich.
Weil ich das Barcamp gar nicht so gut selbst zusammenfassen kann, habe ich dieses Video hier verlinkt:
Baunächte 2025
Mein absolutes Highlight dieses Jahr sind die Baunächte, die ich Ende 2025 ins Leben gerufen habe. Die Baunächte sind ein Online-Angebot von mir zur Reflexion zwischen den Jahren mit LEGO® SERIOUS PLAY® und Journaling. Über 100 Menschen haben sich angemeldet – sie bauen, teilen ihre gebauten Modelle in einer eigens dafür vorgesehenen Gruppe und tauschen sich darüber aus. Ich freue mich riesig über den großen Zuspruch und noch mehr über die positiven Reaktionen dazu. Wir bauen noch bis einschließlich 5.1. und möglicherweise sogar noch darüber hinaus. Falls du noch spontan dazukommen magst, kannst du dich noch kurzfristig für 0,- € anmelden.
Ganz besondere (neue) Verbindungen
Ich habe es weiter oben schon geschrieben: Manche Verbindungen haben sich aufgelöst, dafür sind neue hinzugekommen und andere haben sich gefestigt.
Eine kleine, aber feine Mastermind
Seit diesem Jahr bin ich erstmals Teil der Mastermind von Judith Peters und dankbar für den Austausch in der Gruppe. Wir sind nicht viele, aber dennoch sehr unterschiedlich. Auf ganz unterschiedlichem Niveau, was das Online-Business angeht. Jede von uns arbeitet intensiv an ihren eigenen Themen. Dabei unterstützen wir uns gegenseitig mit gemeinsamem Brainstorming und gegenseitigem Feedback. Gleichzeitig fiebern wir gemeinsam mit, wenn jemand gerade ein Angebot launcht, und fangen uns auf, wenn mal etwas nicht so ganz nach Plan läuft.
Wir treffen uns regelmäßig online und manchmal auch live und in Farbe – zum Beispiel in den Bergen. Zum Abschalten und Co-Working gleichermaßen. Und so ganz nebenbei lernen wir uns dabei gegenseitig auch von ganz neuen Seiten kennen.
Ich habe durch diese Mastermind viele neue Schritte gewagt und bin vor allem ins Tun gekommen. In diesen letzten 12 Monaten bin ich dadurch extrem gewachsen – nicht unbedingt finanziell, aber auf jeden Fall im Hinblick auf mein Mindset.
Mein Sprung in den BNI
Der BNI ist ein internationales Netzwerk von Unternehmerinnen und Unternehmern. Einmal in der Woche treffen sich die regionalen Gruppen (die sogenannten Chapter) zur Frühstückszeit mit dem Ziel, neue Kontakte über Geschäftsempfehlungen der Netzwerkmitglieder aufzubauen und hierdurch neue Umsätze zu generieren. Es gibt Gruppen, die treffen sich tatsächlich zum Frühstück, und andere, die treffen sich online. Ich war bereits einige Male zu Gast bei einem Online-Chapter und konnte ein Gefühl dafür entwickeln, ob das was für mich ist oder nicht.
Seit Anfang November bin ich nun offiziell Teil des Online Chapters Kaiserpfalz und treffe dort auf äußerst wertschätzende Menschen, denen es nicht nur um Umsätze und Zahlen, sondern auch um Wertschätzung und Menschlichkeit geht. Die wöchentlichen Meetings helfen mir, mein Profil zu schärfen und noch einmal ein ganz neues soziales Netzwerk für mich zu erschaffen. Noch bin ich dabei, mich zu orientieren, aber ich bin sicher, dass ich 2026 dort so richtig angekommen bin und mich einbringen kann.
Ein (nicht mehr ganz) neues Familienmitglied
Unsere Tochter hatte schon eine ganze Weile eine Pflegebeteiligung für ein Shetland-Pony. Seit diesem Jahr ist es mehr als eine Pflegebeteiligung – der kleine weiße Wallach wurde ihr von der Besitzerin zur Verfügung gestellt und sie hat jetzt (fast) die volle Verantwortung für ihn, und auch wenn es vielleicht nicht immer einfach ist, so kümmert sie sich doch wirklich extrem verantwortungsbewusst um ihn – und das bei jedem Wetter.
Kurz bevor wir ihn übernommen haben, hatte der nicht mehr ganz so junge Mann eine Kolik und es war nicht klar, ob er diese überhaupt überleben würde. Es waren mehrere Tage des Bangens und Hoffens und unsere Tochter war wirklich jede freie Minute am Stall, um mit ihm spazieren zu gehen oder ihn sonst wie irgendwie wieder aufzupäppeln. Mir ging das sehr nah – nicht nur, weil ich für meine Tochter da sein wollte, sondern auch, weil das Pony mir durchaus auch sehr ans Herz gewachsen ist. Zum Glück hat er das überstanden und ist inzwischen wieder richtig fit – vor allem auch dank des Trainings, das unsere Tochter mit ihm regelmäßig durchführt.
Gemeinschaftsprojekte
Ich bin ein Fan davon, Projekte gemeinsam zu gestalten und in Kooperation mit anderen zu realisieren. So profitieren mehrere Menschen davon und wir bringen uns gegenseitig weiter. So gab es auch dieses Jahr wieder ein paar Gemeinschaftsprojekte.
Resilienz-Workshops
Zusammen mit Annett von Rückenwind Ingelheim habe ich gleich zwei Resilienzworkshops durchgeführt – einer bei ihr im Studio und ein zweiter als Inhouse-Workshop für das Team einer Physiotherapie-Praxis.
Ich mag die Kombination aus Yoga-/Entspannungsübungen und Selbstreflexion zum Thema Stress und Resilienz. Annett und ich sind hier inzwischen auch sehr eingespielt und ich bewundere immer, wie spontan sie eine Bewegungseinheit aus dem Hut zaubern kann.
Fragenabende mit Systemisch Hoch 3
Mit Systemisch HOCH 3 haben wir im Sommer eine ganz besondere Reihe durchgeführt: die Fragenabende. Hier haben wir jeweils eine von vielen systemischen Fragetechniken vorgestellt und die Teilnehmenden dann an Fallbeispielen ausprobieren lassen. Diese Reihe fand online statt und das Feedback war durchweg sehr positiv. Leider waren nicht so viele Teilnehmende da, wie wir uns erhofft hatten, und im Moment liegt das Projekt „Systemisch HOCH 3“ etwas auf Eis, weil wir drei jeweils mit unseren eigenen Projekten beschäftigt sind.
ich schaff’s
Auch bei ich schaff’s ist einiges passiert. Im April erschien das Buch „Ich schaff’s!“ für Gruppen und Klassen im Carl Auer Verlag. Dieses Buch ist für mich von großer Bedeutung, weil ich hier als Co-Autorin einen Teil beitragen konnte. Wow! Jetzt bin ich also Autorin!
Außerdem entsteht gerade eine Kooperation mit dem ich schaff’s Institut: Im nächsten Jahr werde ich zusammen mit einem lieben Kollegen auch ich schaff’s-Kurse halten. Die ersten Auftaktveranstaltungen sind bereits in der Planung und du kannst dich jetzt schon auf die Warteliste eintragen.
Eine ganz besondere Begegnung ergab sich im Sommer, als ich bei einem Tagesworkshop mit Ben Furman persönlich teilgenommen habe. Ben ist Psychiater und Psychotherapeut. Er ist der Urheber des Ich-schaff’s-Konzepts und hat inzwischen nicht nur viele Bücher dazu geschrieben, sondern entwickelt es auch ständig weiter. Beeindruckt war ich besonders von seiner sehr sympathischen und leicht verschmitzten Art – ich kann mir richtig gut vorstellen, wie er mit Kindern arbeitet.
Optional: Bild.
Orte, die ich 2025 besucht habe
- Schweiz: Ich war dieses Jahr sogar zweimal in der Schweiz. Beide Male war es eine Kombination aus Erholung und persönlicher Weiterentwicklung.
- Italien: Unser Osterurlaub sollte dieses Jahr in der Region in und um Predazzo stattfinden. Leider hatten wir viel Regen.
- Köln: Auch Köln sollte mich dieses Jahr zweimal sehen – einmal zum Halbmarathon (siehe oben) und vorher noch zum Greator Festival.
- Bonn: Ich war zum ersten Mal in Bonn, weil es in Köln keine bezahlbaren Hotels gab. Leider hatten wir nicht so viel Zeit, uns die Stadt anzusehen.
- Berlin: In der Nähe von Berlin wohnen meine Eltern, aber direkt in die Hauptstadt komme ich nicht mehr so oft. Dieses Jahr war ich mal wieder dort, und das direkt mittendrin beim LEGO® SERIOUS PLAY® Barcamp (siehe oben) und beim Netzwerktreffen einen Abend vorher im LEGO® Discovery Center.
- Stromberg: Wenigstens einmal dieses Jahr war ich im Rückenwind Retreat in Stromberg und es tat wieder so gut!
- Stuttgart: Ein kurzes Treffen mit meiner Mastermind.
- Amsterdam: Hier startete die Reise unseres Sohnes und wir haben ihn am Schiff abgegeben. Danach haben wir uns zu dritt kurz die Stadt angeschaut.
- Bielefeld: Tagesworkshop mit Ben Furman
Diese Bücher habe ich 2025 gelesen
Zum ersten Mal habe ich 2025 mitgeschrieben, welche Bücher ich gelesen habe. Es ist irgendwie schön, sich diese Liste hier nochmal vor Augen zu führen.
- William Ury: Die Kunst, Nein zu sagen
- Marc Pletzer: Die Cappuccino-Strategie
- John Strelecky: Überraschung im Café am Rande der Welt
- Matt Haig: Die Mitternachtsbibliothek
- Jim Benson: Personal Kanban
- Christina Achner (Herausgeber), Astrid Deuchert (Herausgeber): „Ich schaffs!“ für Gruppen und Klassen
- Jesper Juul: Grenzen, Nähe, Respekt
- Ben Furman: Lösungsorientiert Schule machen
- Oliver Kneip: Alzheimer, Arschloch, Algarve
Weitere schöne und besondere Momente in 2025
Das ergänze ich noch mit Bildern. Hier schon mal eine ganz kurze Liste:
- Fastnacht
- Iron Maiden
- Besuch bei Mike in der Eifel
- Theater
- Spieleabende
Mein 2025-Fazit
Worauf bin ich 2025 stolz?
- Vision Circle: Ich habe im Sommer zum ersten Mal den Vision Circle angeboten. Das ist ein Online-Programm über mehrere Wochen in kleiner Gruppe. Hier haben sich Menschen individuelle Ziele gesetzt, die sie gerne erreichen wollten. Ich habe sie begleitet mit systemischem Input, mit viel Selbstreflexion und mit Motivation. Ein tolles Format, das ich in Zukunft noch einmal in überarbeiteter Form anbieten werde.
- Lauferfolge: Ganz klar bin ich stolz, dass ich den Halbmarathon wirklich bis ins Ziel gelaufen bin – und das weit vor dem Besenwagen, der die Leute einsammelt, die nicht schnell genug sind. Noch mehr hat mich aber der Binger Stadtlauf beeindruckt – ein 10-km-Lauf, den ich zur Halbmarathonvorbereitung lief. Ich habe es geschafft, als „Final Finisher“ (also als Letzte) ins Ziel zu laufen, und zwar 20 Sekunden vor Zielschluss! Das war wirklich ein Kampf gegen die Zeit. Zu meiner Überraschung war ich dennoch die erste meiner Altersklasse (vielleicht auch die einzige, aber das ist egal!) und ich hab’ am Ende sogar noch eine Flasche Wein gewonnen!
- Meine Kinder: Welche Eltern wären nicht stolz auf die eigenen Kinder? Ich zumindest bin es immer wieder. Dieses Jahr besonders, weil mein Sohn diese unheimlich herausfordernde Reise angetreten ist und weil meine Tochter so großartig mit „ihrem“ Pony umgeht. Es gibt noch 1000 andere Gründe, warum ich stolz auf sie bin, aber diese stechen gerade einfach hervor.
- Auf meinen Mann: Mein Mann ist selbst Unternehmer und arbeitet täglich daran, sein Unternehmen voranzubringen. Wieviel da wirklich dahintersteckt, habe ich besonders in diesem Jahr verstanden. Außerdem bin ich schwer beeindruckt und stolz, dass er den Rennsteiglauf von Eisenach nach Schmiedefeld gelaufen ist.
- Auf mich selbst: Seit Anfang des Jahres bin ich bei meinem IT-Job in einem neuen Projekt. ein Projekt, in das mich der Projektleiter nach 8 Jahren zurückgeholt hat, und das wirklich sehr stressig ist. Ich arbeite dort 4 Tage in der Woche. Den Rest der Zeit verbringe ich mit meinem eigenen Business und mit Sport und mit ehrenamtlichen Tätigkeiten, und manchmal bin ich einfach nur Mutter oder Partnerin. Ich merke das jetzt erst beim Schreiben, wie viel ich eigentlich „nebenbei“ so alles schaffe.
Was waren die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe?
- Vier-Tage-Woche bei meinem IT-Job. Endlich habe ich das umgesetzt. So habe ich einen ganzen Tag in der Woche nur für mein eigenes Business zur Verfügung!
- Der Wechsel weg von Active Campaign zu einer All-in-One-Plattform.
Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?
Welche positiven oder negativen Dinge habe ich über mich selbst gelernt? Was war das Beste, Schönste, Überraschendste, das ich über mich selbst erfahren habe?
- Ich bin eine Sommerfrau: Dank der großartigen Beratung von Elisabeth kenne ich jetzt die Farben, die am besten zu mir passen, und weiß, worauf ich beim Einkaufen neuer Kleidung achten sollte.
- Ich habe mich mit meiner Persönlichkeit auseinandergesetzt: Meine Stärken/Talente liegen demnach vor allem in der Tatkraft (einfach machen!), positiver Einstellung, Selbstbewusstsein, Wissbegier und Harmoniestreben.
- Soziales Engagement und Helfen sind nicht selbstlos: Ich habe mich lange gefragt, warum ich immer so viel für andere tue. Das ist keineswegs selbstlos, ich will auch kein Schulterklopfen und „Das hast du toll gemacht!“ dafür. Stattdessen ist der Grund ein anderer: Ich möchte relevant sein und gebraucht werden. Für mich wirft das nochmal ein ganz anderes Licht darauf und hilft mir auch bei Entscheidungen in diesem Bereich. An dieser Erkenntnis werde ich noch ein wenig zu knabbern haben. Was heißt eigentlich „relevant sein“? Woran erkenne ich das und vor allem: Für wen will ich wirklich relevant sein und für wen nicht?
- Meine Energie ist endlich: Zu gerne würde ich bei so vielen Sachen dabei sein, ich habe 1000 Ideen, die ich umsetzen will. Oft will ich einfach nur dabei sein und dazugehören.
Inzwischen weiß ich aber, dass meine Energie begrenzt ist. Ich kann nicht (mehr) auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig tanzen. So sage ich immer bewusster und immer öfter NEIN, auch wenn es schwerfällt (und ich dann vielleicht auf Ablehnung stoße und nicht mehr „dazugehöre“).
Ich habe oft wirklich viel, das ich mir vornehme, und ich bin zwar ziemlich belastbar, aber ich schaffe auch nicht mehr unbedingt alles abzuarbeiten. Deshalb entscheide ich mich im Zweifel für das, was für mich gerade mehr Priorität hat. Andere Dinge, die noch nicht dran sind, kann ich erfolgreich ignorieren und vor mir herschieben, bis sie dringender werden. Und in manchen Dingen bin ich dann halt etwas langsamer als andere. So what? Ich kann damit inzwischen ausgezeichnet leben. - Perfekt unperfekt: Ich bleibe meinem Motto, unperfekt zu sein, treu. Ich packe an und komme schnell in die Umsetzung. Dabei verzichte ich auf den Anspruch von Perfektionismus und halte mich stattdessen an die „Mut-zur-Lücke-Regel“ (auch wenn ich mich manchmal frage, wie viel mehr möglich wäre, wenn ich noch mehr Energie reingebe).
Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt/gemacht.
Es gibt vieles, das ich 2025 zum ersten Mal gemacht habe. Einige Dinge möchte ich hier auflisten.
- Meta-Ads geschaltet
- Einen Online-Kurs angeboten
- Kraulen gelernt
- Endlich einen Saug-Roboter gekauft
- auf ein Amt als Klassenelternsprecherin verzichtet
- Einen Online-Kurs in nur einem Tag aus dem Boden gestampft
- Meine Newsletter-Plattform gewechselt
- Mich bei einer Mastermind angemeldet
- Mit Duolingo angefangen: sowohl Italienisch als auch Spanisch (und leider ziemlich süchtig geworden)
- Auf einem Barcamp eine Session gehalten
- Nach dem Halbmarathon aufs Finisherbier verzichtet, weil ich so gefroren habe, dass ich lieber zur heißen Brühe gegriffen habe
Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?
Ich bin so dankbar für die Menschen, die mich in meinem Leben begleiten – jeder auf seine individuelle Art ist einfach nur großartig.
Etwas ausführlicher werde ich das in den kommenden Tagen noch ergänzen 😊
Was waren meine größten Herausforderungen in 2025?
ich habe dieses Jahr viel ausprobiert. Einige vermeintlich gute Angebote habe ich entwickelt. Die Angebote finde ich immer noch großartig, aber zu dem Zeitpunkt wollte sie scheinbar niemand haben oder ich habe nicht die richtigen Leute erreicht.
- Ein Angebot für einen Elternworkshop mit LSP (sowohl in WI als auch in Ingelheim)
- KommFort! – Ein Angebot in Bewegung zu kommen.
Was ist 2025 richtig gut gelaufen?
Was waren meine größten (nicht nur beruflichen) Erfolge?
- Vision Circle
- Baunächte
Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2025?
Was lasse ich los? Von welchen Glaubenssätzen oder Dingen verabschiede ich mich?
Mein 2025 in Zahlen
5 bis 10 Bulletpoints mit Zahlen aus Social Media, von deiner Website, aus deinem Business und aus deinem Leben. Gerne auch mit Screenshots. Hier sind einige Ideen:
- Aktueller Stand meiner Instagram-Follower (gerne auch mit Screenshot): 698 (608 in 2024)
- Aktueller Stand meiner Facebook-Fans: 836 (795 in 2024)
- Aktueller Stand meiner LinkedIn-Follower: 677
- Webseiten-Besucher in 2025 (aktive Nutzer laut Google Analytics): 11.702 (11.672 in 2024)
- Anzahl deiner veröffentlichten Blogartikel: 22 (36 in 2024)
- Höhe deiner Domain Authority: 19 (20 in 2024)
- Anzahl Newsletter-Abonnenten: 464 (235 in 2024)
- Anzahl Kunden/Projekte
- Gelaufene Kilometer (z. B. mit Strava) oder Schritte (z. B. mit Schrittzähler-App)
- Duolingo-Score
- Spotify Musik-Statistik, Anzahl Urlaube, Anzahl deiner Teammitglieder, Anzahl deiner gemachten Reels usw.
- Gelaufene Kilometer: 2.985,64 km (3.476,64 km in 2024)
- Schritte in 2025:
- gesamt: 3.873.425 (4.487.820 in 2024)
- Tagesdurchschnitt: 10.671 (12.432 in 2024)
Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 anders (besser) mache
- weniger 1:1 Coachings – dafür mehr Fokus auf Gruppenprogramme und Teamcoachings
- noch klarere Postitionierung
- neue Routinen für Sport im Alltag
- wieder mehr bloggen
- angefangene Projekte abschließen (weniger offene Baustellen gleichzeitig)
- richtiger Urlaub statt Workation
- Radikal ich: Was will ich? Wo müssen andere einfach mal warten? Was tut mir gut? Klar gibt es Grenzen und Leitplanken, aber ich stelle mich bei meinen Prioritäten noch mehr in die erste Reihe!
Diese Abenteuer erlebe ich 2026
Das große Abenteuer ist und bleibt die Selbständigkeit und das Unternehmertum. Hier gibt es für mich noch unfassbar viel zu lernen, zu entwickeln und zu erleben.
Weitere Abenteuer sind zwar in der Planung, aber noch nicht konkret genug, als dass ich sie hier auflisten könnte.
Diese großen Projekte gehe ich 2026 an
Es gibt einige große Projekte, die in 2026 anstehen. Ein paar davon sind die folgenden:
- Ein Wow-Angebot entwickeln und vielfach verkaufen – wenn du es nicht verpassen willst, dann komm noch heute auf meinen Newsletter. 😊
- Meine Positionierung schärfen und das in meiner Kommunikation nach außen tragen
- Meine Website aufräumen – insbesondere die Startseite!
So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten
Das ergänze ich noch in den kommenden Tagen – bis dahin schau gerne auf meine Angebotsseite vom letzten Jahr.
Meine 7 Ziele für 2026
- Mehr Struktur bzw. ein besseres Ordnungssystem für mein Business: Bestimmte Dinge brauchen einen festen Platz, und zwar so, dass ich in meinem Arbeitszimmer wieder mehr Luft und Freiraum habe.
- Ans Meer – wenigstens für ein paar Tage: Das Meer ist mein Kraftort und ich muss es mindestens einmal im Jahr besuchen. Vielleicht als Familienurlaub, vielleicht als Workation oder einfach mal als Auszeit nur für mich.
- Retreat am Gardasee: Das Retreat ist schon fest eingeplant und ich freue mich auf eine Woche mit Laufen, Schwimmen, Yoga und einfach das Leben genießen.
- Vertrieb lernen: Es ist für mich ein rotes Tuch, aber ohne geht es nicht im Unternehmertum. Deshalb werde ich nächstes Jahr noch mehr über Vertrieb und Marketing lernen und vor allem auch umsetzen.
- Unterstützerteam schaffen: Da ich immer wieder an meine Grenzen komme, brauche ich Menschen, die mich in meinem Business bei bestimmten Aufgaben unterstützen. Wie das genau aussehen kann, weiß ich noch nicht. Das wird sich im Laufe des Jahres ergeben.
- Bewegung: Auch 2026 darf Bewegung nicht fehlen! Ich werde an verschiedenen 10-km-Läufen teilnehmen, meine Schrittzahlen wieder erhöhen, das Schwimmen noch mehr verbessern und wieder regelmäßiger ins Yoga gehen. Außerdem will ich Kraftsport noch in meinen Alltag einbauen – z.B. als Morgen- oder Abendroutine.
- Mein Motto für 2026 heißt: Einfach machen!




3 Antworten auf „Jahresrückblick 2025: Ein bewegtes Jahr“
Wow Danielle, ich habe mit einigen Gänsehautmomenten deinen Rückblick gelesen. Wahnsinn, was du alles tolles machst und anbietest. Aber ganz besonders hat mich deine gesundheitliche Reise berührt. Du kannst jawohl sowas von stolz sein, dass du nach dem Krebs wieder Halbmarathon läuft, eine Schwimmlern-Herausforderung angenommen hast und auch für 2026 sportliche Ziele verfolgst.
Hut ab! Du hast mich wahrlich inspiriert.
Ich wünsche dir, dass deine Ziele 2026 in Erfüllung gehen.
Liebe Grüße von Inga
Liebe Inga, du Powerfrau. Was für ein Jahresrückblick! Perfektionismuns loslassen, überhaupt loslassen, steht mir auch an erster Stelle. 2025 schein ein Aufräumjahr gewesen zu sein. Ich wünsche dir ein glückbringendes, erfüllendes 2026. Liebe Grüße, Simone
Hallo liebe Danielle,
was für ein Jahr bei Dir und so spannend zu lesen. Es ist interessanterweise auch nicht der erste Rückblick, den ich lese, und die jeweilige Autorin schreibt, dass es ein Jahr zum Sortieren war. Vielleicht lag da in der Blogosphäre etwas in der Luft? Ich selbst habe ein ähnliches Motto für 2026 wie Deins. 🙂 Starten wir also gut gelaunt ins neue Jahr und legen wir mal los, denn in einem Jahr sind wir bestimmt weiter als jetzt.
Dir ganz liebe Grüße
Stefanie