Ich bin mit Vollgas ins neue Jahr gestartet. Zeit für einen sanften Einstieg hatte ich irgendwie nicht. Der Januar war sehr voll gepackt mit Dingen, die ich vorher schon geplant hatte. Viele Dinge habe ich erfolgreich umgesetzt oder neu gestartet – ganz getreu meinem Motto war vieles nur in Zusammenarbeit mit anderen möglich. Anstrengend war er, der Januar – und erfolgreich.
Aber lies am besten selbst..
Inhaltsverzeichnis
Monatsrückblick Januar 2024
Das war los in Business & Job im Januar 2024:
Systemisch HOCH 3
Zusammen mit meinen lieben Kolleginnen Melanie Hoffmann und Kristin Frank haben wir insgesamt drei Workshops rund um die Themen systemische Methoden und systemische Haltung durchgeführt. Es war die Premiere dieser Reihe und wir waren anfangs extrem aufgeregt. Viele Abende hatten wir damit zugebracht, die Präsentation und das Workbook vorzubereiten und dann auch noch die ständige Bekanntmachung über Social Media.
Insgesamt hatten wir leider nicht so viele Teilnehmende wie erhofft, aber die die da waren haben richtig viel mitnehmen können. Auf jeden Fall haben wir sehr viel positives Feedback erhalten und überlegen schon, wann wir diese oder ähnliche Workshops erneut anbieten.

LEGO®-AG geht weiter
Neues aus der LEGO®-AG in der Grundschule. Im Januar haben wir uns intensiv darum gekümmert, die Plakate für die Präsentation vorzubereiten. Im Januar war ich zweimal in der AG und habe unterstützt. Wieder einmal durfte ich feststellen, dass Kinder einfach nur ein paar Impulse benötigen und dann die besseren Ideen haben. Bei einem der beiden Termine war die betreuende Lehrerin leider krank und so habe ich die Kinder mit Unterstützung einer Mutter angeleitet. Schließlich ist Ende Februar der große Tag, an dem die Projekte in der First Lego League präsentiert werden sollen.

Das 12 Wochen Jahr
Vor einigen Monaten hatte meine Blog Coachin Judith Peters in einem ihrer montäglichen Live-Calls von dem 12-Wochen-Jahr erzählt und das Buch dazu empfohlen. Ich hatte mir das Buch gekauft und bin begeistert von dem Konzept. Die Grund-Idee ist, dass ich meine Pläne nicht auf ein ganzes Jahr (also 52 Wochen) auslege, sondern dass ich einfach annehme, ein Jahr hätte nur 12 Wochen und jede Woche steht dabei für einen Monat. Nach 12 Wochen wird dann abgerechnet, ob die Ziele erreicht wurden.
Ich wollte das unbedingt ausprobieren und habe in The Content Society gleich einen Buddy gefunden (eigentlich hat sie nach genauso einem gesucht). Mit der Atemexpertin Susanne Wagner tausche ich mich regelmäßig aus: über unseren Fortschritt, über die Stolpersteine und darüber, wie wir uns gegenseitig motivieren können. Mein erstes 12-Wochen-Jahr ist etwas holprig gestartet, weil ich den Plan eigentlich erst so richtig in Woche 3 fertig hatte. Aber hey, es ist ein Experiment und ich bin gespannt, was ich alles bis Ende März geschafft habe und vor allem, welche Erkenntnisse ich mitnehme.

Dieses Buch beinhaltet alles, wirklich alles, was du zum 12-Wochen-Jahr wissen musst. Es unterstützt nicht nur bei der Umsetzung des Konzepts, sondern liefert auch jede Menge Tipps zu Motivation und Zeitmanagement. Wirklich sehr lesenswert!
Persönliche Highlights im Januar 2024
Neben dem Vollzeitjob, den Experimenten mit neuen Vorgehensmodellen und der nebenberuflichen Tätigkeit habe ich tatsächlich auch noch ein Privatleben. Hier als meine persönlichen Highlights von Januar!
Jugendfastnacht: Mit viel Helau!
Seit ich in der Nähe von Mainz wohne, bin ich der Fastnacht verfallen. Ich habe mal nachgerechnet: 2015 müsste es gewesen sein, dass ich Teil des Jugendausschusses unseres hier ansässigen Fastnacht-Vereins wurde. Gemeinsam mit 5 anderen Mädels organsieren wir die Kinder- und Jugendveranstaltungen.

Die Kampagne (so nennen wir hier die närrische Saison) war dieses Jahr ganz besonders kurz und wir haben ziemlich gerudert und geschwitzt, bis am 21.01.2024 endlich wieder unsere Jugendfastnacht (eine Mischung aus Jugendsitzung und buntem Maskentreiben) stattgefunden hat. Die letzte Veranstaltung dieser Art gab es 2020. Jetzt, in der Nach-Corona-Ära, haben wir uns unfassbar schwer getan, Kinder und Jugendliche zu finden, die auf der Bühne einen Fastnachtsvortrag halten oder die als Tanzgruppe auftreten. auch die Tanzgruppen von damals gab es nicht mehr – oder die Tänzer:innen sind inzwischen rausgewachsen und tanzen lieber auf der Sitzung für die Erwachsenen.

Dennoch haben wir es durch viel Gemeinsam-an-einem-Strang-ziehen geschafft, diese Veranstaltung auf die Beine zustellen. Neu für mich war, dass unser Sohn der Sitzungspräsident der Jugendsitzung war, der im Wesentlichen durch die Sitzung führte. Das hieß für mich, dass ich zusätzlich seine Texte schreiben durfte.
Am Ende waren alle glücklich: vor allem die Kinder und Jugendlichen! Das ist der Hauptgrund, warum ich mich jedes Jahr da rein kniee. Ich möchte, dass die Kinder Spaß haben und ich möchte, dass die Kinder, die auf der Bühne stehen (oder tanzen), gesehen und ernst genommen werden und gebührend gefeiert werden.


Täglich eine Meile
Meine Lauftrainerin und Freundin Annett Boller vom Rückenwind Ingelheim hat im Januar zu einer ganz besonderen Challenge aufgerufen: den Januar-Streak. Ziel ist es, im Januar jeden Tag mindestens eine Meile zu joggen oder zu walken und diese auch aufzuzeichnen. Ich habe es tatsächlich geschafft, bis zum Ende mitzuhalten. die gemeinsame Gruppe hat hier einiges dazu beigetragen, denn wir haben uns gegenseitig angespornt. Durch diese Challenge habe ich auch wieder mehr Routine in meine täglichen Spaziergänge bekommen und so ganz nebenbei wirklich tolle Sonnenaufgänge beobachten können.


Mein Blog-Rückblick im Januar 2024
Immerhin vier Artikel sind es im Januar geworden:
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Monatsrückblick Januar 2024: Was sonst noch los war
- Endlich Jugendlicher: Mein Sohn hatte Geburtstag und zählt jetzt offiziell zu den Teenagern. Bei seiner Geburtstagsfeier war ich vor allem Taxi-Fahrerin 😏
- ReflectAndLearn: Ich hatte es im letzten Jahr bei einigen meiner Blog-Freundinnen gesehen, dass sie jede Woche eine Wochenreflexion posten. Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, gleiches zu tun und poste daher nun regelmäßig mein ReflectAndLearn der Woche auf LinkedIn. Ich bin überrascht, wie groß hier tatsächlich die Community ist.
- Schock: Im Januar ist ganz plötzlich und überraschend die Reitlehrerin meiner Tochter verstorben. Das kam völlig aus dem Nichts und hat mich zwischenzeitlich doch ziemlich aus der Bahn geworfen. Ich bin ihr unendlich dankbar, weil sie meine Tochter immer sehr gefördert hat. Auch ich habe sehr viel von ihr gelernt und sie als Mensch sehr geschätzt. Dass sie jetzt – viel zu früh – gegangen ist, hat mich nachdenklich gemacht. Wie schnell kann doch alles vorbei sein und wie oft vergessen wir, das Leben auch einfach mal zu genießen!











Und jetzt kommst du!
Was war dein persönliches Highlight im Januar 2024? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar dazu und verlinke auch gerne deinen Monatsrückblick 🙂


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